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Sportmix Raisdorf kippte Partie in Preetz
Sport Sportmix Raisdorf kippte Partie in Preetz
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15:58 15.12.2008
Kiel

"Allein, allein" dürfen sich ebenso die SG Lütjenburg und die SG Kollmar am Tabellenende fühlen.

HSG Hamdorf/Breiholz - THW Kiel 14:16 (7:7)

Erfolg oder Niederlage lag bis zum 13:13-Zwischenstand (55.) dicht zusammen, die Meinungen gingen dagegen weit auseinander. "Wie ein Aufstiegsaspirant präsentierte sich der THW zu keiner Zeit", erzählte HSG-Handballobmann Sascha Rogalski. Kiels Mannschaftsführerin Britta Flach widersprach: "Ein hart umkämpfter, aber verdienter Sieg." Neben Anne Hild als vorgezogene Spitze der 5:1-Deckung überzeugte Inka Steffen im Rückraum der "Zebra-Damen".

SG Lütjenburg/Dannau -

SV Mönkeberg 22:26 (7:15)

Fast ohne Gegenwehr machten zunächst erschreckend schwache Lütjenburgerinnen Mönkeberg den Sieg im Derby leicht. Jeanette Marquardt traf, wie sie wollte. Erst als es schon zu spät war (20., 2:12) entdeckten die "Küken" ihr Kämpferherz. Mit 17 Jahren und zwölf Toren avancierte Nina Bethke sogar zur besten Akteurin auf dem Parkett. "Mönkeberg war klar stärker. Trotz unterirdischer erster Halbzeit verkauften wir uns dann doch noch ganz gut", beteuerte SG-Trainerin Anna Bunn. SVM-Coach Sven Dahmke gestand zu viele Wechsel ein: "Dadurch gaben wir das Spiel aus der Hand und ich bin glücklich, überhaupt gewonnen zu haben."

Preetzer TSV -

Raisdorfer TSV 16:21 (11:9)

"Eine kleine Katastrophe", kommentierte PTSV-Trainer Hauke Scharff die trotz Pausenführung komplett verlorene Kontrolle. Raisdorfs Reflex-Wunder zwischen den Torpfosten, Nina Carstensen, parierte gegen perplexe Preetzerinnen acht von neun Siebenmetern. Ihre Mitspielerinnen Christiane Ingermann und Maren Hilgers ließen Rajka Graf sowie Nina Edler aus der Ferndistanz seltener zur Entfaltung kommen. Dafür drehten Pamela Jessen, Kathrin Stajohann und Grit Ackermann im eigenen Angriff umso erfolgreicher auf.

SV Hüttener Berge -

HSG Holstein 13:17 (6:9)

Hüttener Berge befindet sich im freien Fall. Dabei waren die Ascheffelerinnen am fünften Spieltag sogar Spitzenreiter. "Wir stehen am Ende des Jahres jetzt da, wo wir hingehören", sagte SVH-Trainer Thomas Lill. Einen kollektiven Einbruch in den letzten zehn Minuten (12:11) nutzten konzentrierte Kielerinnen im starken Schlussspurt mit sechs Gegenstößen zum Sieg. "Eine konditionelle Meisterleistung", meldete HSG-Linksaußen Sylke Hansen neue Machtansprüche an.

TSV Owschlag II -

HSG Gettorf 31:31 (15:16)

Wo Owschlags "Junge Wilde" ihre Finger mit im Spiel haben, ist stets Feuer und Tempo unterm Hallendach. Mannschaftlich gewohnt geschlossene Gettorferinnen nahmen den offenen Schlagabtausch an, gaben selbst bei Unterzahlsituationen nie auf und retteten durch Kathrin Glusk und Hjordis Lübker trotz des 29:31-Rückstands ein letztlich leistungsgerechtet Remis. "Wer zum Saison-Start prophezeit hätte, dass wir als Aufsteiger nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen, wäre von mir für verrückt erklärt wurden", zog HSG-Trainer Heimo Kuhlmann sein Jahresresümee. Owschlag feierte auch das Comeback von Rekonvaleszentin Barbara Bockisch. "Nur defensiv müssen wir ein bisschen effizienter werden", so TSVO-Betreuer Jan Winter.

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