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THW Kiel Norddeutsche Handball-Zeitreise
Sport THW Kiel Norddeutsche Handball-Zeitreise
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19:06 11.09.2018
Von Tamo Schwarz
Hartwig „Stummi“ Moll, Klaus Elwardt und Gerd „Huschel“ Wels (Mitte, von links) haben im ganzen Land für den großen Handball-Treff getrommelt. Quelle: Sascha Klahn
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Bordesholm

Was für eine Zeitreise: Sechziger, Siebziger, Achtziger – von Gerd „Huschel“ Welz bis Hartwig „Stummi“ Moll, von Horst „Popeye“ Wiemann bis Frank „Schiene“ Gersch.

Gesprächsthemen gab es in Bordesholm zur Genüge bei Grillwurst, Kaffee und Kuchen und ganz besonders am Abend, als im Fernsehen das Nordderby aus Flensburg übertragen wurde. „Die Resonanz war toll, eine runde Sache“, resümierte Gerd Welz (74), von 1968 bis 1979 Spieler des THW Kiel und ehemaliger Coach der Zebras.

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Handball-Szene des ganzen Landes versammelt

„Früher haben alle Bier getrunken, heute nur noch Kaffee“, scherzte Gastgeber Elwardt (62), der von 1975 bis 1984 für den THW auf Torejagd ging. „Es fühlt sich toll an, dass das geklappt hat. Die Resonanz lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Es sieht so aus, als ob wir das jedes Jahr machen müssten.“

Ob nun Weiche-Handewitt oder Bad Bramstedt, Neumünster, Herzhorn, Glückstadt oder die Handball-Frauen von Holstein Kiel (deutscher Meister 1971) – Elwardt, Moll, Welz und Co. hatten in der Handball-Szene des gesamten Landes getrommelt. Elwardt: „Darin steckt ein halbes Jahr Arbeit. Wenn man aber sieht, dass all die alten Koryphäen aus Schleswig-Holstein hier sind, dann hat es sich gelohnt.“

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