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Weihnachten Weihnachtsgeschichten

Weihnachtsgeschichten unserer Leser

Weihnachtsgeschichten 2018

Heike Rohde, 72 Jahre, für Svenja - Monrowia

Wenn die anderen Katzenkinder sie fragten: „Wie heißt du?“ dann sagte sie zaghaft und mit leiser Stimme: „Ich heiße Monrowia“. Die Katzenkinder hielten sich ihre kleinen Bäuche vor Lachen und liefen davon.

24.12.2018
Weihnachtsgeschichten 2018

Christa Grolig, 65 Jahre - Der Esel Brauni

Viele Menschen denken, dass wir Esel grau sind. Natürlich gibt es viele graue unter uns Eseln. Aber ich und die meisten meiner Freunde sind braun. Manche sogar richtig schokobraun. Ob ich auch so ein wunderschönes Braun wie Kakao und Schokolade habe, das musst du, lieber Sommersonnenschein, selbst feststellen. Denn ich und meine Freunde, wir warten schon lange auf dich und sind sehr neugierig, dich endlich kennen zu lernen. Jetzt weißt du sicher, wer wir sind und wo wir leben. 

24.12.2018

Weihnachten war in unserer Kindheit nicht so bunt wie es heute ist. Von der Adventszeit hast keiner während und nach dem Krieg etwas gemerkt.

24.12.2018
Weihnachtsgeschichten 2018

Monika Hahn, 63 Jahre - Der Wunsch

Es war einmal ein kleines Mädchen, das wünschte sich sehr, einmal den Weihnachtsmann zu sehen. Das Mädchen hieß Anna.

24.12.2018

Ja, Jonas war seit jener Nacht, als er durch ein Wunder die Stimmen der Tiere im Walde verstehen konnte, ein anderer geworden ... und doch zog es ihn weiter.

24.12.2018

Herein, herein, ihr Leute, 

Weihnachten ist heute.

24.12.2018

Der Fürst der Mongolen zog mit seinem Stamm durch die asiatische Wüste. Wie immer ritten sie auf ihren schnellen, kleinen Pferden von Weideplatz zu Weideplatz.

24.12.2018

In Japan bekommen viele Kinder Geschenke zu Weihnachten besonders von Santa Klaus und auch von ihren Eltern. Ein Mädchen in Japan hat einen besonderen Wunsch zu Weihnachten, dieses Jahr. Sie heißt Mika und ist 9 Jahre alt. Sie geht jeden Tag zur Schule. 

24.12.2018

Kaya, du kennst doch Pingo, den Pinguin, der mit seinen Freunden und seinen Eltern am Südpol lebt, und dort immer auf der Eisrutsche in Wasser rutschte. Und dort gibt es nur Eis und Schnee, und gar keine Bäume.

24.12.2018

Unsere heutige schnelllebige, hektische und von Lärm erfüllte Welt lässt kaum Zeit für Muße, innere Einkehr und Besinnung. Stille wird von vielen Menschen als ungewohnt und fremd empfunden, von einigen sogar unheimlich.

24.12.2018

Was wenn wir Weihnachten woanders wären? Weil wir weggeschickt wurden!

24.12.2018
Weihnachtsgeschichten 2018

Ingrid Hansen, 78 Jahre - Unser Chaly

As min Schwiegermutter von uns güng, kämen wie ob ein Hund. Ick selbst häf nie feel över hat von Hunnen. Nun wörn wie Besitzer von Chaly, en Dackelrüde. Min Mann kun gut mit Chaly, de beiden warn ein Pot und Pann. Von mir wull Chaly nichts, ick kunn mi noch so anstrengen. Ick gäf mi so viel Müh, von mi wull he nichts aber wenn min Mann von der Arbeit käm freute sig, dann muß he Gassi gan und de Freud wer groß. Käm sie beide trüch, häf Chaly Hunger und mit Genuß wäre das Napf leer. Mannig mol häf ick dacht, watt mog ick falsch, Chaly akzeptiert mi nich. Min Mann und ick sind dann tosom mit Chaly abends Gassi gegangen un ick durf de Leine von Charly holen, datt passte ihm garnit. Min Mann künn mit Chaly ohne Leine gehen. So wär dat ok eines Abends, bevör wie to Bett gun, Gassi gon. Ober das Wetter speel nich mit. Regen, Sturm, dor schickt man ken Hund vor de Dör, aber Chaly muß unbedingt. Min Mann mänt, ich lott de Dör open un Chaly kun kott rut in Garn, he kümmt schnell wedder trüch bei son Wetter. Charly steit vor de Dör und früt sich schon, wup wer he butten, de Dör blief open und unser Chaly blief, he käm nicht trüch, he wor ut meit, wi heff en ropen, nichts to hörn und sehn. Nun wor min Mann unruhig, wo is he hin. Chaly kannte sin nies to Hause noch nicht so und Umgebung. Find he trüch? Min Mann trok sich Regentuch an un wull Chaly söcken. En Stunn wer verjang, de Klock wer 23:30 nachts. Min Mann käm ohne Chaly. Ick sähg, ick komm mit, wie beide mit Rad, jeder eine andre Richtung durch Dörp. Aber nirjans kein Chaly, ropen, und ropen nichts, bloß de Regen und Wind. Ick fun an den Chaly to verfluchen, uns mitten in de Nacht rut to jogan bi son Wetter. As ick das halbe Dörp ab fort hef, bekam ich noch en Platten von min Rad. Nun kun ick noch min Rad schuben und gung to Fot no Hus, datt Worder lef mi in de Shoh, de Wind peischte mi in Gesicht, ich wehr vergretzt. Uns Chaly wer ut neiht to Hus ankom, min Mann trurig, uns Chaly war weg. Wie beiden übermöt und gun to Bett. Nachts Klock 3:30 hört min Mann watt wimmern und jaulen, vör de Dör, he springt ut Bett, vor de Dör sitt sin Chaly pudelnass. Nun wärn wi hellfroh unser Chaly weder to häven. Endlich kun wi in Ruhe to Bett. Aber Chaly kann nie ohne Leine Gassi gehen und spazieren, wi harn noch schöne Jahre.

24.12.2018