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Thema Ein Jahr nach der Flucht

Ein Jahr nach der Flucht

Alle Artikel zu Ein Jahr nach der Flucht

Einige Flüchtlingsinitiativen berichten, dass sich ehrenamtliche Helfer mehr und mehr zurückziehen. Gründe seien der Wunsch nach mehr Privatleben, Frust und Resignation sowie die niedrige Zahl neuer Flüchtlinge. Doch viele Helfer sind trotzdem weiter aktiv.

Heike Stüben 30.12.2016

Im Nachhinein lässt sich feststellen: Flocke und Lenny hatten den richtigen Riecher. Die beiden Hunde haben Frauchen Christel Borchert eine unerwartete Aufgabe und wertvolle Erfahrungen beschert. Denn ohne die acht ungestümen Pfoten hätte die Kielerin vielleicht nie Freunde aus Syrien gefunden.

Heike Stüben 30.12.2016

Schleswig-Holstein Serie: Ein Jahr nach der Flucht Widerstand mit feinen Strichen

Hossein Escandari braucht Freiheit. Ohne Freiheit kann er nicht arbeiten. Der 40-Jährige ist Karikaturist. Eine riskante Kunst in einem Land, in dem so vieles verboten ist.

Heike Stüben 27.10.2016

Wer mit Khaled Zarka durch Laboe geht, merkt schnell: Der junge Syrer ist bekannt. Dabei lebt der 28-Jährige gerade einmal ein Jahr an der Förde. Doch er hat diese Zeit sehr bewusst genutzt, um Schritt für Schritt seinem Ziel näherzukommen: Er will wieder als Arzt arbeiten.

Heike Stüben 23.10.2016

Schleswig-Holstein Serie: Ein Jahr nach der Flucht Beim IS war ihre Musik verboten

Fast jede Nacht träumt Mohammad Taha Al Smail (56) von seinem jüngsten Sohn Ahmad. Der 15-Jährige blieb mit der Mutter Reem (40) in Damaskus zurück. „Ich vermisse sie“, sagt der Berufsmusiker. Seit mehr als einem Jahr lebt er in Belau (Kreis Plön) in einer Gemeinschaftsunterkunft.

Jörg Lühn 10.10.2016

Schleswig-Holstein Serie: Ein Jahr nach der Flucht Nicht alle sind in Sicherheit

Wenn Mowafak Aljasem (50) und seine Frau Hafesa Rhal (48) von ihrer Flucht vor einem Jahr erzählen, fließen die Tränen. Nicht die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer in dem restlos überfüllten und defekten Boot, in dem ihnen das Wasser bis zur Hüfte stand und sie „dem Tod ins Auge blickten“ war das Schlimmste.

Karen Schwenke 27.09.2016

Serie: Ein Jahr nach der Flucht - Nicht alle sind in Sicherheit

Wenn Mowafak Aljasem (50) und seine Frau Hafesa Rhal (48) von ihrer Flucht vor einem Jahr erzählen, fließen die Tränen. Nicht die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer in dem restlos überfüllten und defekten Boot, in dem ihnen das Wasser bis zur Hüfte stand und sie „dem Tod ins Auge blickten“ war das Schlimmste.

Über 10 000 Tote hat der Bürgerkrieg im Jemen schon gefordert. Doch das Land, in dem auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wütet, steht nicht im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Mohammed Abotaleb floh vor einem Jahr aus der Hauptstadt Sanaa nach Deutschland.

Cornelia Müller 22.09.2016

Schleswig-Holstein Ein Jahr nach der Flucht Bassel bleibt am Ball

Bassel Sekhi träumt von einem Stück Papier. Der 32-Jährige möchte endlich einen Pass haben – am liebsten einen deutschen. „Dann würde ich mich als richtiger Mensch fühlen und hätte das beste Heimatland.“ Bassel Sekhi gehört zum Heer der Staatenlosen. Für ein Bleiberecht eine zusätzliche Hürde.

Heike Stüben 13.09.2016

Vor einem Jahr suchten auch in Schleswig-Holstein immer mehr Menschen vor Krieg und Verfolgung Zuflucht. Wie ist es ihnen seither ergangen? Konnten sie Fuß fassen? Welche Probleme haben sie? In unserer neuen Serie stellen wir Geflüchtete und ihre Erfahrungen vor.

Heike Stüben 02.09.2016
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