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Thema UKSH Kiel

UKSH Kiel

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Alle Artikel zu UKSH Kiel

Es sind traurige Nachrichten, die aus dem UKSH kommen. Fünf Menschen, die sich mit einem gefährlichen Keim infiziert hatten, sind gestorben. Ob der Keim oder die schwere Vorerkrankung der Patienten die Todesursache war, konnten selbst Fachmediziner nicht zweifelsfrei klären.

Christian Longardt 26.01.2015

Infektionswelle am UKSH - Ministerin unter Druck

Heftige Vorwürfe gegen das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Die Keimbelastung an der Kieler Uni-Klinik hat eine Woge der Empörung ausgelöst.

Bastian Modrow 24.01.2015

Infektionswelle am UKSH Kiel - Plötzlich war der Keim wieder da

Bisher muss man im UKSH gegen Keime wie MRSA ankämpfen – ein Bakterium, das gegen eine Antibiotikumgruppe Resistenzen entwickelt hat. Mit Acinetobacter baumannii hat man es jetzt mit einem Keim zu tun, bei dem alle vier Antibiotikagruppen nicht mehr anschlagen.

Heike Stüben 24.01.2015

Das Universitätsklinikum in Kiel kämpft seit dem 23. Dezember gegen einen extrem widerstandsfähigen Keim. Er wurde bei mindestens 19 Patienten inzwischen nachgewiesen, fünf davon sind gestorben, bestätigte UKSH-Chef Prof. Jens Scholz am Freitag.

Heike Stüben 23.01.2015

Ein gegen Antibiotika resistenter Keim hat sich im Universitätskrankenhaus in Kiel ausgebreitet. Zwölf Patienten infizierten sich - mehrere starben. Die Aufnahme von künstlich beatmeten Notfallpatienten ist „bis auf weiteres“ gestoppt worden.

Deutsche Presse-Agentur dpa 23.01.2015

Resistentes Bakterium am UKSH - Keim bei fünf Toten nachgewiesen

Ein gegen Antibiotika resistenter Keim hat sich im Universitätskrankenhaus in Kiel ausgebreitet. Bei fünf gestorbenen Patienten wurde der Keim nachgewiesen, 14 Patienten sind isoliert im UKSH. Zwei Intensivbereiche sind für Neuaufnahmen gesperrt.

Deutsche Presse-Agentur dpa 23.01.2015

Gefährliche Keime am UKSH Kiel - Zwölf Patienten infiziert

Ein gegen Antibiotika resistenter Keim hat sich im Universitätskrankenhaus in Kiel ausgebreitet. Zwölf Patienten sind infiziert. Die Aufnahme von künstlich beatmeten Notfallpatienten ist „bis auf weiteres“ gestoppt worden.

Deutsche Presse-Agentur dpa 23.01.2015

Die Entscheidung ist bitter für die Betroffenen – und richtig vom UKSH: Das Klinikum trennt sich von den Schwesternschaften des Deutschen Roten Kreuzes. Verständlich, dass die DRK-Schwestern verunsichert sind. Nachvollziehbar, dass die UKSH-Führung den Vertrag mit dem DRK auslaufen lässt. Sie beendet ein Leiharbeitsverhältnis, nichts weiter.

Michael Kluth 09.01.2015

Rotkreuzschwestern im UKSH - Frauen zwischen den Fronten

Nach dem Aus für die Rotkreuzschwesternschaften im UKSH melden sich jetzt auch betroffene Schwestern zu Wort. Sie sprechen von einer ungeheuren Belastung und dem Gefühl, zwischen den Fronten zerrieben zu werden. Seit Donnerstagabend ist klar, dass das UKSH bei seiner Kündigung bleibt. Damit endet Ende dieses Jahres die traditionelle Zusammenarbeit zwischen Universitätsklinikum und den drei DRK-Schwesternschaften im Land.

Heike Stüben 09.01.2015

Die Fronten zwischen dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und den DRK-Schwesternschaften sind vor dem Spitzengespräch am Donnerstag in Lübeck verhärtet.

Deutsche Presse-Agentur dpa 07.01.2015

Schmerz- und Palliativstation am UKSH - Dankbar für ein gutes Leben

Menschen, die an einer schweren Krankheit leiden, erleben die Weihnachtszeit anders. Am UKSH in Kiel versuchen Ärzte, Schwestern und Pfleger, ihren Patienten ein Stück Weihnachten ans Bett zu holen. Ein Besuch auf der Schmerz- und Palliativstation.

Niklas Schomburg 24.12.2014

16 Privatpersonen und 13 Unternehmen haben sich im Mai 2013 zusammengetan, um die Spitzenmedizin in Schleswig-Holstein über eine Stiftung dauerhaft zu fördern. Ein Engagement, das jetzt fünf Medizin-Projekten am Universitätsklinikum (UKSH) in Kiel und Lübeck zugutekommt: Während einer Feier erhielten die Antragsteller insgesamt mehr als 200 000 Euro.

Martina Drexler 03.12.2014
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