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Elektroautos: Das sind die besten Fahrzeuge ihrer Klassen

Kleines Auto, großer Wurf: Der Fiat 500e ist Sieger der Herzen unter den E‑Autos.

Kleines Auto, großer Wurf: Der Fiat 500e ist Sieger der Herzen unter den E‑Autos.

Das Sortiment an Elektrofahrzeugen wächst unaufhörlich. Mittlerweile haben potenzielle Kundinnen und Kunden in jedem Fahrzeugsegment die Qual der Wahl. Um die Auswahl zu erleichtern, sind hier die Favoriten vom Autoexperten für jede Fahrzeugkategorie.

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Kleinwagen: Fiat 500

Grande emozione elettrica. Den Italienern und Italienerinnen ist mit dem elektrischen Fiat 500 ein ganz großer Wurf gelungen. Ein knuffiger Kleinwagen zum Verlieben. Authentisch im Design, verbindet er Emotionen und E-Mobilität auf perfekte Weise. Kein Wunder, dass der 500e bei den Neuzulassungen in Deutschland auf Platz eins fährt. Empfehlenswert ist die Version Icon, sie hat mit 38 Kilowattstunden (kWh) deutlich mehr Kapazität als das Basismodell (23,8 kWh). Fiat gibt eine WLTP‑Reichweite von 320 Kilometern an, im reinen Stadtverkehr sollen es sogar 458 sein. Bis zu 85 Kilowatt (kW) beträgt die DC‑Ladeleistung. Preis: ab 34.990 Euro

 

Kompaktwagen: Cupra Born

Wie schon zuvor bei den Verbrennern bedient sich die spanische Volkswagen-Tochter Seat auch bei der E‑Mobilität aus dem Konzernbaukasten. Der Cupra Born ist im Wesentlichen identisch mit dem VW ID.3, was ihn prinzipiell somit nicht besser macht. Doch den Spanierinnen und Spaniern gelang es, den Born vor allem im Bereich Interieur gelungener und wertiger zu gestalten. Auch äußerlich wirkt der Born knackiger und sportlicher als der ID.3 und hat mit 170 kW E-Boost-Leistung sogar etwas mehr Power als sein deutscher Bruder. Batterie: 77 kWh. Reichweite: 548 Kilometer. Preis: ab 46.450 Euro.

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Knackiger und sportlicher Bruder des etwas behäbigen VW ID.3: Der spanische Heißsporn Cupra Born.

Knackiger und sportlicher Bruder des etwas behäbigen VW ID.3: Der spanische Heißsporn Cupra Born.

 

Limousinen der Mittelklasse: BMW i4 eDrive 40

Limousinen der Mittelklasse zählen noch zu den Ausnahmen unter den E‑Autos. Bestseller ist nach wie vor das Model 3 von Tesla. Doch mit dem i4 von BMW fährt ein ernsthafter Konkurrent vor, in besserer Qualität und mit deutlich besserem Fahrverhalten. Dass der i4 dabei nicht auf einer dezidierten Elektroarchitektur steht, ist unerheblich. Auch so stecken im Boden des BMW 83,9 kWh an Kapazität, genug für 590 Kilometer WLTP‑Reichweite. Die maximale DC‑Ladeleistung beträgt 205 kW. Preis ab 59.201 Euro.

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Besiegt den Tesla 3: Der BMW i4 überzeugt mit mehr Qualität und mit deutlich besserem Fahrverhalten.

Besiegt den Tesla 3: Der BMW i4 überzeugt mit mehr Qualität und mit deutlich besserem Fahrverhalten.

 

Limousinen der Oberklasse: Mercedes EQE

Mit dem EQE bewegt sich Mercedes im automobilen Oberhaus und zielt direkt auf das Model S von Tesla. Die Stuttgarter Limousine verkörpert so ziemlich alles, was die Marke mit dem Stern auszeichnet: exzellente Verarbeitung, hochwertige Materialien, überragender Fahrkomfort, extremes Sicherheitsniveau, besonders im Hinblick auf die elektronischen Assistenzsysteme.

Hervorragend ist zudem die Handlichkeit, bedingt durch die mitlenkenden Hinterräder. 90 kWh beträgt die Kapazität des Akkus, 660 Kilometer Reichweite (WLTP) gibt Mercedes an. In der Basis hat der EQE 215 kW und Hinterradantrieb. Preis: ab 66.402 Euro.

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Exzellente Verarbeitung, hochwertige Materialien, überragender Fahrkomfort, extremes Sicherheitsniveau: Der EQE lässt keine Wünsche offen.

Exzellente Verarbeitung, hochwertige Materialien, überragender Fahrkomfort, extremes Sicherheitsniveau: Der EQE lässt keine Wünsche offen.

 

Limousinen der Luxusklasse: Mercedes EQS

Was für den EQE gilt, kann 1:1 auf den großen Bruder EQS übertragen werden. Mit dem Luxusliner setzt Mercedes einmal mehr Maßstäbe bei Komfort und Antrieb. Beim Fahren denkt man, der EQS schwebe über die Straße, die Ruhe im Wagen ist beeindruckend. Auch lange Strecken sind kein Problem, bis zu 300 Kilometer können innerhalb von 15 Minuten nachgeladen werden. Die mehr als 100 kWh große Batterie erlaubt eine Ladeleistung von bis zu 200 kW. Mercedes gibt als maximale WLTP‑Reichweite 780 Kilometer an. Preis: ab 107.326 Euro.

Mit seinem elektrischen Luxusliner setzt Mercedes einmal mehr Maßstäbe bei Komfort und Antrieb. Der EQS ist das Nonplusultra derzeit auf dem Markt.

Mit seinem elektrischen Luxusliner setzt Mercedes einmal mehr Maßstäbe bei Komfort und Antrieb. Der EQS ist das Nonplusultra derzeit auf dem Markt.

 

City-SUV: Opel Mokka-e

Rückwirkend betrachtet war es für Opel ein Segen, zunächst von PSA übernommen worden zu sein und dann gemeinsam unter das Konzerndach von Stellantis zu schlüpfen. PSA hatte im Vorfeld eine neue Elektroplattform entwickelt. Sie nutzt der Mokka-e. Was ihn von seinen Elektrogeschwistern Peugeot e-2008 und DS3 Crossback E-Tense unterscheidet, ist sein freches Design. Es fällt wohltuend auf im Straßenverkehr, besonders, wenn sich die Kundin oder der Kunde für eine Zweifarbenkontrastlackierung entschieden hat. Unterm Mokka-e stecken 50 kWh an Energie und 100 kW an Leistung. Die WLTP‑Reichweite beträgt 324 Kilometer. Preis: ab 37.650 Euro.

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Fällt wohltuend im Straßenverkehr auf: Der Opel Mokka-e.

Fällt wohltuend im Straßenverkehr auf: Der Opel Mokka-e.

 

Kompakt-Crossover: Renault Mégane E-Tech

Renault gilt in Europa als Pionier in Sachen Elektromobilität. Sehr früh war man mit dem Zoe am Start. Dieses Know-how nutzen die Französinnen und Franzosen nun für den zweiten Aufschlag, beim Mégane E-Tech Electric. Er soll – zwei Klassen darüber – zu einer Art Volksstromer im wichtigen C‑Segment werden. Das Design des elektrischen Mégane kann man durchaus als gelungen bezeichnen. Die Proportionen stimmen, das Auto steht knackig auf seinen Rädern, bleibt mit seinen „nur“ 4,21 Metern Länge handlich und kompakt. Auch Fahrkomfort, Dynamik und Reichweite (470 Kilometer) stimmen. Letzteres setzt allerdings die Wahl der größeren Batterie mit 60 kWh voraus. Leistung: 160 kW. Preis: ab 46.600 Euro.

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Der neue Renault Mégane E-Tech Electirc.

Der neue Renault Mégane E-Tech Electirc.

 

SUV Mittelklasse: Skoda Enyaq iV

Viel Auto in guter Qualität und mit hohem Nutzwert. Das alles zu einem fairen Preis. Dafür steht die Marke Skoda seit vielen Jahren. Da macht der erste Vollstromer der tschechischen Volkswagen-Tochter keine Ausnahme. Das gesamte Package des Enyaq ist stimmig. Viel Platz, viel Kofferraum, viele Ablagen, viel Variabilität, gute Verarbeitung, angenehme Materialien im Cockpit (besser als beim Konzernbruder VW ID.4). Hinzu kommen ein guter Fahrkomfort und ein hohes Sicherheitsniveau. Empfohlen sei, die größte Batterie mit 77 kWh zu nehmen. Dann stimmen Reichweite (544 km) und Ladeleistung (125 kW). Preis: 46.800 Euro.

Der Enyaq iV überzeugt durch sein stimmiges Gesamtpaket.

Der Enyaq iV überzeugt durch sein stimmiges Gesamtpaket.

 

SUV Premiummittelklasse: Genesis GV 60 Sport Plus

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Neue Marke, neues Glück. Genesis gehört zum Hyundai-Konzern und setzt auf Premiumqualität, extravagantes Design und Onlineverkauf. Mit dem GV 60 legen die Koreaner nun den Schalter zur E-Mobilität um. Das Mittelklasse-SUV basiert wie seine Brüder Ioniq 5 und Kia EV6 auf einer 800-Volt-Architektur und verschafft sich damit deutliche Ladevorteile gegenüber europäischen Wettbewerbern.

Für einen Füllungsgrad von 80 Prozent der Batteriekapazität, ausgehend von 10 Prozent, muss der GV-60-Fahrer oder die GV-60-Fahrerin unter günstigsten Bedingungen nur 18 Minuten warten. Leistung: 360 kW. Reichweite: 466 Kilometer. Preis: 71.010 Euro.

Mit dem GV 60 legt die Edelmarke von Hyundai nun den Schalter zur E-Mobilität um.

Mit dem GV 60 legt die Edelmarke von Hyundai nun den Schalter zur E-Mobilität um.

 

SUV Luxusklasse: BMW iX xDrive50

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Klar, der iX ist ein mächtiges SUV, aber er gilt auch als Technologieflaggschiff und BMW wollte zeigen, was bei der E‑Mobilität so geht. Weil man Sportlichkeit, Reichweite, Raum- und Reisekomfort unter einen Hut bringen wollte, konnte dies eben nicht erneut ein kleiner Citystromer wie der i3 werden. Den iX-Käufer und die iX-Käuferin erwarten eine herrliche Ruhe und überragende Fahreigenschaften. Das SUV fühlt sich deutlich leichter an, als es ist und fährt sich überaus agil. Pure Fahrfreude. Als xDrive50 verfügt der iX über zwei Motoren mit einer Gesamtleistung von 385 kW. Seine 105,2-kWh-Batterie ermöglicht 630 Kilometer Reichweite. DC‑Laden ist bis 200 kW möglich. Preis: ab 116.150 Euro.

Vermittelt pure Fahrfreude: BMWs Technologieflaggschiff, der iX xDrive50.

Vermittelt pure Fahrfreude: BMWs Technologieflaggschiff, der iX xDrive50.

 

Sportwagen: Audi e-tron GT

Schon wenn er um die Ecke biegt, fängt er die Blicke der Passanten und Passantinnen ein. Ein Gran Turismo, wie er klassischer und eleganter kaum geht. Der Audi e-tron GT zeigt ebenso eindrucksvoll, zu welch unglaublicher Fahrdynamik ein elektrischer Antrieb führen kann. Kennerinnen und Kenner der Szene werden jetzt sicher einwenden, dass es ja auch den Porsche Taycan gibt, ebenfalls ein elektrischer Überflieger und technischer Bruder des e-tron GT.

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Ein Gran Turismo, wie er klassischer und eleganter kaum geht: Der Audi e-tron.

Ein Gran Turismo, wie er klassischer und eleganter kaum geht: Der Audi e-tron.

Doch den Audi-Ingenieurinnen und -Ingenieuren gelang es, ihrem GT, bei aller sportlicher Ausprägung, eine Spur mehr Ruhe und Geschmeidigkeit mit auf den Weg zu geben. Antrieb: Zwei E-Motoren mit zusammen 390 kW. Batterie: 93,4 kWh. Reichweite: 488 Kilometer. Preis: ab 104.000 Euro.

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