Massentests und Hausarrest: China riegelt erneut Stadt wegen weniger Corona-Fälle ab

China, Xi'an: Freiwillige Helfer der Gemeinde besuchen die Bewohner eines Wohnblocks in der Stadt Xi'an in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi, um deren Bedürfnisse zu erfahren. Auch die Stadt Yuzhou ist aktuelle von Ausgangssperren betroffen.

China, Xi'an: Freiwillige Helfer der Gemeinde besuchen die Bewohner eines Wohnblocks in der Stadt Xi'an in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi, um deren Bedürfnisse zu erfahren. Auch die Stadt Yuzhou ist aktuelle von Ausgangssperren betroffen.

Peking. In China ist eine weitere Stadt nach dem Auftreten nur weniger Corona-Fälle in einen Lockdown geschickt worden. Wie die Behörden mitteilten, dürfen die rund eine Million Einwohner und Einwohnerinnen der ostchinesischen Stadt Yuzhou (Provinz Henan) bereits seit Montagabend nur noch in Ausnahmefällen ihre Wohnungen verlassen.

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Zudem wurden Massentests für die gesamte Bevölkerung angeordnet. Die Maßnahmen wurden beschlossen, nachdem in der Stadt drei lokale Corona-Infektionen aufgetreten waren.

Null-Covid-Politik in China

Ähnliche Maßnahmen gelten bereits seit fast zwei Wochen in der chinesischen Metropole Xi‘an, wo der Lockdown erst wieder aufgehoben werden soll, wenn es keine neuen Infektionen mehr gibt. China, das eine Null-Covid-Politik verfolgt, hat das Virus weitgehend in den Griff bekommen. Seit mehr als einem Jahr ist es um die Pandemielage in der Volksrepublik deutlich besser bestellt als in vielen anderen Ländern.

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Landesweit wurden am Dienstag 108 neue Corona-Fälle gemeldet, die meisten davon in Xi'an. Im Vergleich zur Vorwoche sind die neuen Infektionen dort jedoch etwas zurückgegangen.

RND/dpa

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