Ungewöhnlicher Polizeieinsatz

Hamburg: Mann schlägt Frau mit toter Möwe

Nach einer fast neunstündigen Suche hat die Hamburger Polizei am Freitag einen vermissten Fünfjährigen schlafend im Keller seiner Eltern gefunden.

In Hamburg hat am Dienstag ein Mann eine Spaziergängerin mit einer toten Möwe angegriffen. Der 41-Jährige wurde daraufhin von der Polizei vorläufig festgenommen.

Hamburg. Mit einer toten Möwe hat ein 41-Jähriger in Hamburg eine Spaziergängerin angegriffen. Der Mann sei am Dienstagmorgen vorläufig festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Zunächst habe eine 31-jährige Frau die Polizei gerufen, weil der Mann sie und zwei andere Frauen während ihres Hundespaziergangs am Öjendorfer See beleidigt und sein Geschlechtsteil entblößt habe. Offenbar aus Wut über den Anruf habe er mit dem toten Vogel auf sie eingeschlagen. Woher der Mann das Tier hatte, blieb zunächst unklar. Die 31-Jährige blieb unverletzt.

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Als mehrere Streifenwagen an dem Badesee im Stadtteil Billstedt eintrafen, sei der Mann ins Wasser gesprungen. Nach Angaben des Sprechers schwammen schließlich zwei Beamte von einem Boot aus zu ihm, da er sich weigerte, den See selbstständig zu verlassen. Nun soll der 41-Jährige einem Amtsarzt vorgeführt werden.

RND/dpa

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