Corona-Pandemie

Organisation geändert: Hamburg nimmt Impfterminabsagen zurück

Im Zentralen Hamburger Impfzentrum können die ab Mittwoch vereinbarten Impftermine nun doch eingehalten werden.

Im Zentralen Hamburger Impfzentrum können die ab Mittwoch vereinbarten Impftermine nun doch eingehalten werden.

Hamburg. Die Impfungen in Hamburg können vorerst weitergehen. Dies sei durch eine Umstellung der Impforganisation und die Verwendung andere Impfstoffe möglich, teilte die Gesundheitsbehörde am Dienstag mit. Allerdings könnten dadurch wegen des knappen Impfstoffes derzeit keine neuen Termine mehr vereinbart werden.

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Die Stadt hatte am Montag alle bereits vereinbarten Termine für Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca abgesagt, nachdem die Bundesregierung die Verwendung des Mittels wegen befürchteter Nebenwirkungen ausgesetzt hatte.

Reserven werden aufgebraucht

Um die vereinbarten Termine doch halten zu können, sollen die zurückgestellten Reserven anderer Impfstoffe genutzt, die Zeitabstände zwischen den zwei Impfdosen ausgeschöpft und die Freischaltung neuer Termine bis auf weiteres gestoppt werden, so die Behörde. „Weil zunächst nur noch auf Impfstoffe zurückgegriffen werden kann, deren Transportfähigkeit eingeschränkt ist, müssen die mobilen Impfangebote überwiegend verschoben werden.“ Die Impfungen würden deshalb zunächst im Impfzentrum durchgeführt.

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Von RND/dpa

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