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Thema Achterwehr

Achterwehr

Alle Artikel zu Achterwehr

Kredite sind günstig, der Bauwille ist ungebrochen. Dennoch haben es Gemeinden wie Bredenbek derzeit schwer, von den Genehmigungsbehörden grünes Licht für die Ausweisung neuer Baugebiete zu erhalten. Grund: Das Abwasser kann nicht beseitigt werden. Eine neue Leitung würde eine Million Euro kosten

Torsten Müller

An Montag öffnet das Freibad Katzheide wieder seine Pforten, das deutsch-dänische Ministertreffen findet statt und der Friesenhof-Ausschuss tagt wieder. Weitere Themen im Überblick.

KN-online (Kieler Nachrichten) 12.06.2016

Die Gemeinde Achterwehr zeigt dem Umweltminister die rote Karte: Einstimmig lehnte die Gemeindevertretung am Freitag die Atommüll-Pläne von Robert Habeck ab, in der Deponie der Stadt Kiel im Ortsteil Schönwohld sogenannte freigemessene Abfälle aus den drei kerntechnischen Anlagen im Lande einzulagern.

Torsten Müller 11.06.2016

Leerstehende Unterkünfte bei der Unterbringung von Asylsuchenden belasten den Haushalt des Amtes Achterwehr und voraussichtlich bald auch die Kassen der acht Amtsgemeinden. Um der Kostenentwicklung entgegenzusteuern, stimmte der Amtsausschuss am Dienstagabend einem Quartierwechsel von Asylsuchenden zu.

Torsten Müller 08.06.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 01.06.2016 wichtig ist.

Günter Schellhase 01.06.2016

Bleiben Schleswig-Holsteins Städte und Gemeinden auf den Kosten für leere Flüchtlingsunterkünfte sitzen? Nach Angaben des Geschäftsführers der Kommunalen Landesverbände, Jörg Bülow, laufen in den Ämtern jeden Monat für gebauten oder angemieteten, aber ungenutzten Wohnraum fünfstellige Summen auf.

Christian Hiersemenzel 01.06.2016

Es geht um 35000 Tonnen belastetes Material, das beim Rückbau der drei Atom-Kraftwerke im Land anfällt. Umweltminister Robert Habeck (Grüne) will diesen Schrott über 22 Jahre hinweg in sieben Deponien im Lande einlagern – darunter in Schönwohld bei Kiel. Dafür hatte er mächtig Kritik von Bürgern bekommen.

Torsten Müller 25.05.2016

Im Achterwehrer Ortsteil Schönwohld formiert sich massiver Widerstand gegen die mögliche Einlagerung von schwach radioaktivem Abfall aus Atom-Kraftwerken. Mehr als 100 Bürger gründeten jetzt eine Bürgerinitiative. „Wir sind aufgebracht, sauer und verängstigt“, sagte Medi Kuhlemann vom Initiatorenteam.

Torsten Müller 20.05.2016

Zahltag in der Amtsverwaltung Nortorfer Land: Bis zu 60 Menschen warten auf die Auszahlung von Sozialleistungen. Da liegt durchaus gereizte Stimmung in der Luft. Inzwischen gehen Sicherheitsleute in schwarzer Uniform durch die Flure und schreiten ein, wenn es zu Streit kommt.

Beate König 13.05.2016

Der Abbau von Atom-Kraftwerken geht in die konkrete Phase: Abfall mit sogenannter vernachlässigbarer Strahlungsaktivität soll nach dem Willen von Umweltminister Robert Habeck (Grüne) in Deponien in Schleswig-Holstein entsorgt werden. Eventuell auch in der Gemeinde Achterwehr.

Torsten Müller 13.05.2016

Über den Umzug von Flüchtlingen in den Bruxer Falkenhof in Westensee werden die Gremien des Amtes Achterwehr entscheiden müssen. Amtsdirektor Hans-Werner Grewin sieht das nicht als seine Aufgabe an. Falkenhof und Felder Seegarten sollen belegt werden, um die Mietkosten zu refinanzieren.

Torsten Müller 05.05.2016

Die Flüchtlingsarbeit im Amt Achterwehr steht auf der Kippe. Grund ist das Vorhaben der Amtsverwaltung, 31 Asylbewerber aus Jägerslust und Strohbrück nach Brux zu verlegen. Die drei Helferinitiativen sehen die Integrationsbemühungen in Gefahr und drohen damit, die Unterstützung einzustellen.

Torsten Müller 02.05.2016
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