Spürhunde waren im Einsatz

„Bedrohungslage“ vorbei: Bundespolizei gibt Kieler Hauptbahnhof wieder frei

Der Kieler Hauptbahnhof war am Montag rund anderthalb Stunden wegen einer „Bedrohungslage“ gesperrt.

Der Kieler Hauptbahnhof war am Montag rund anderthalb Stunden wegen einer „Bedrohungslage“ gesperrt.

Kiel. Der Kieler Hauptbahnhof ist am Montag um 11.19 Uhr aufgrund einer „Bedrohungslage“ gesperrt worden. Laut Bundespolizei ging am Vormittag ein anonymer Anruf mit einer Drohung ein, der nachgegangen wurde. Die Bundespolizei räumte den Hauptbahnhof deswegen. Insgesamt waren knapp 20 Beamtinnen und Beamten der Landes- und Bundespolizei vor Ort.

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Zwei Sprengstoffspürhunde der Landespolizei durchsuchten den gesamten Bahnhof. Alle Züge der Deutschen Bahn konnten den Hauptbahnhof aufgrund des Polizeieinsatzes nicht anfahren. Die Züge wendeten oder endeten vorzeitig. Vor dem Bahnhofsgebäude versammelten sich viele Fahrgäste mit ihren Koffern, die Eingänge war mit einem Absperrband gesperrt.

Um 12.47 Uhr gab die Bundespolizei den Bahnhof wieder frei. Die Bedrohungslage hatte sich nicht bestätigt, es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Die Züge verkehrten wenig später wieder über den Kieler Hauptbahnhof. Direkt nach der Sperrung kam es aber noch zu einigen Ausfällen und Verspätungen.

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