Kieler Innenförde

Dalben für neue Badestelle gerammt

Die neue Badestelle an der Kiellinie nimmt Gestalt an.

Die neue Badestelle an der Kiellinie nimmt Gestalt an.

Kiel. Erreichbar ist der Steg unmittelbar vor dem Segelcamp 24/7 von der Kaimauer aus über eine Alu-Brücke. Damit hat die Stadt Kiel auf die vielen Wildbader im vergangenen Sommer reagiert, die sich illegal auf den Stegen der Wassersportvereine tummelten und für Ärger sorgten.

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Wasser wurde untersucht

Obwohl der Stadt Kiel die teilweise gefährlichen Abkühlungsversuche Sorge bereiteten, ließ sie dennoch das Wasser in der Innenförde untersuchen. "Es gab keine Beanstandungen", heißt es aus dem Presseamt. Gleiches gilt für dieses Jahr. So kann also ohne Bedenken in dem von Bojen gekennzeichneten 1200 Quadratmeter Areal ab Freitag kostenlos und legal gebadet werden.

In den anderen Bereichen gilt Badeverbot, und das soll in diesem Jahr auch stärker kontrolliert werden.

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Badestellen in Kiel

Auch hier kann man in Kiel "Open Air" im Meer baden

Die Eröffnung der neuen Badestelle ist am Freitag, 26. Juli, um 14 Uhr geplant. Zunächst wird es nach Angaben der Stadt eine vorläufige Zuwegung von der Kiellinie herunter zum Badespaß geben. Nach Auftragsvergabe soll der eigentlich geplante barrierefreie Zugang zeitnah gebaut werden und spätestens zur Badesaison 2020 zur Verfügung stehen.

Wer in der Förde baden will, kann darüber hinaus das Seebad Düsternbrook, den Strand in Schilksee oder Falckensteiner Strand nutzen. Der Ostufer-Strand Hasselfelde in Dietrichsdorf biete die Bademöglichkeit mit dem schönsten Kiel-Blick.

Im letzten Jahr gab's Ärger ums "Wildbaden" in der Förde in Kiel

Kostenfreie Abkühlung suchten viele Kieler auch schon an den Hitzetagen im vergangenen Jahr – und sorgten damit auch für reichlich Ärger. Zum Beispiel bei den Wassersportvereinen, die an der Kiellinie regelmäßig ihre Boote ins Wasser lassen und sich dabei von Fördebadern massiv gestört fühlten.

Auch der Stadt Kiel bereitete das eigentlich verbotene "Wildbaden" in der Förde große Sorgen. Besonders Tolldreiste wagten sich sogar gefährlich nah an die Fahrrinnen großer Schiffe heran. Trotzdem verzichtete die Stadt aber auf Sanktionierung dieser eigentlich verbotenen Aktionen.

Badestellen entlang der Kieler Förde

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