Bau in Kiel-Gaarden

Das sagen die Leser zum Hotel-Entwurf

Foto: So sieht der Siegerentwurf des Büros MVRDV fürs Hochhaus an der Gablenzbrücke aus.

So sieht der Siegerentwurf des Büros MVRDV fürs Hochhaus an der Gablenzbrücke aus.

Kiel. Über Geschmack lässt sich doch vortrefflich streiten: Viele Leser loben den Hochhaus-Entwurf eines Rotterdammer Büros für Kiel-Gaarden, bei anderen trifft er so gar nicht ins Schwarze. Manch einer fühlt sich beim Anblick sogar an Spiele aus Kindheitstagen erinnert. "Die Mischung aus Tetris und Jenga-Turm mit den verschobenen Elementen ist interessant und sollte noch klarer herauskommen (...)", empfiehlt Jan Petersen bei Facebook.

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Auch Sönke Liethmann freut sich: "Klasse, und mal nicht von der Stange. Die freiere Handschrift der Holländer ist zu erkennen." Die Niederlande als Vorbild moderner hanseatischer Architektur? Diese These vertreten Torsten Heine ("Ähnlich verrückte Gebäude kann man in Rotterdam bestaunen. Ich find's gut!") und Bernd Droste ("Auf jeden Fall mal endlich was „weg vom Kasten". In Amsterdam kann man tolle Ideen sehen. Mehr davon bei uns wäre wünschenswert.").

Weitrechende Belebung für Kiel?

Leser Seba Stian erhofft sich von dem geplanten Bau sogar eine weitreichende Belebung des Kieler Erscheinungsbildes: "(...) Die extravagante Architektur kann dafür sorgen, dass das etwas spröde Stadtbild an Charakter gewinnt."

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"Das sieht richtig gut aus und wird die Ecke aufwerten", mutmaßt auch therealpinkcatgram.

Andere sind da skeptischer. Auf Instagram bezweifelt ein Leser, dass der gewagte Entwurf auf 17 Stockwerken in Kiel Anklang findet: "Sieht extravagant aus. Das könnte für die Stadt Kiel zu viel des außergewöhnlichen sein." Kommentator Henning.Martensen sieht das ähnlich: "Also tut mir leid, aber das sieht einfach nur bescheuert aus. Das passt auch überhaupt gar nicht zu Kiel."

Was passiert mit der Bauwagengruppe?

Einzelne wie _k.imono_ sorgen sich um den Verbleib der Bauwagengruppe "Schlagoloch", die momentan auf dem Gelände Platz gefunden hat, oder wünschen sich statt eines weiteren Hotels den Bau von bezahlbarem Wohnraum in der Landeshauptstadt Kiel. Ihnen kann entgegnet werden: Auf dem Areal sollen in direkter Nachbarschaft zum Hotel durchaus Flächen für Kreative und öffentlich geförderter Wohnraum entstehen.

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Fest steht: Bis zum geplanten Baubeginn im Jahr 2020 wird dieses besondere Hotel in Kiel-Gaarden weiter für ordentlich Diskussionsstoff sorgen.

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