Westen von Kiel

Großer Wasserrohrbruch behoben

Unmittelbar an der Uni-Schwimmhalle brach die Wasserhauptleitung der Stadtwerke Kiel.

Unmittelbar an der Uni-Schwimmhalle brach die Wasserhauptleitung der Stadtwerke Kiel.

Kiel. Etwa gegen 12.30 Uhr muss die 40 Zentimeter dicke Hauptleitung gebrochen sein, bestätigte Stadtwerke-Kiel-Sprecher Sönke Schuster. Aufgrund von Hinweisen in der Bevölkerung konnten Techniker den Ursprung am Teich hinter der Uni-Schwimmhalle lokalisieren. Erschwerend sei dort hinzugekommen, dass das Rohrwasser und das Teichwasser ineinander flossen, so Schuster.

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Die Auswirkungen waren immens: Auf dem gesamten Kieler Westufer konnte es zu Unterbrechungen der Versorgung kommen. Dazu gehörten die Stadtteile Düsternbrook, Blücherplatz, Ravensberg und Suchsdorf sowie Kronshagen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Auch aus der Wik wurden Probleme berichtet.

Techniker stellten Versorgung schnell wieder her

Die Mensa II des Studentenwerks stellte um 14 Uhr den Betrieb ein. Zunächst gingen die Stadtwerke Kiel davon aus, im Laufe des Nachmittags den Wasserfluss wieder herzustellen. "Doch die Techniker waren schnell vor Ort", sagte Schuster, "und konnten über alternative Leitungen die Versorgung schneller wieder aufbauen." Um 14 Uhr waren zunächst alle Haushalte wieder versorgt.

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Gegen 16.15 Uhr mussten die Stadtwerke allerdings noch einmal nachmelden, dass es "vereinzelt noch zu Unterbrechungen bei Haushalten kommen kann", so Schuster. Druck und Wassermengen müssten im System noch justiert werden. Für 18.45 Uhr kündigte Schuster schließlich den endgültigen Anschluss aller Haushalte an.

Noch einmal braunes Wasser möglich

Gerade zu diesem Zeitpunkt konnte es noch einmal zu Druckschwankungen beim Leitungswasser kommen. Auch eine leichte Braunfärbung des Wassers sei möglich, sollte aber mit der Zeit vergehen und sei gesundheitlich absolut unbedenklich, bekräftigte der Sprecher.

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Die genaue Ursache des Rohrbruchs wird weiter untersucht. Schuster bedankte sich für das Verständnis der Bevölkerung und die Geduld.

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Mehr zur Arbeit des Entstörungsdienstes der Stadtwerke finden Sie hier.

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