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KN-Projekt

Netrace startet wieder am 16. Februar

KN-Reporterin Jorid Behn begleitet in den nächsten Wochen die Online-Recherche-Rallye Netrace.

KN-Reporterin Jorid Behn begleitet in den nächsten Wochen die Online-Recherche-Rallye Netrace.

Kiel. Was sind Fake News und was sind verlässliche Quellen? Das sollen 1130 Schüler in den nächsten Wochen mit dem Projekt Netrace, einer Online-Recherche-Rallye, zu unterscheiden lernen. In ihrem Vorfeld wurden am Mittwoch 44 teilnehmende Lehrer und Schüler in die Spielregeln des Projektes eingewiesen. Denn diese müssen sie natürlich vollkommen beherrschen, um am Ende gut abzuschneiden.

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Netrace ist ein Projekt der Kieler Nachrichten und der Segeberger Zeitung, das zusammen mit der Förde Sparkasse und der medienpädagogischen Fachagentur Promedia Maassen organisiert wird.

Recherche-Rallye Netrace: Am 16. Februar startet die Vorrunde

Rund 140 Teams aus 30 Schulen rätseln in diesem Jahr um die Wette. Am Dienstag, 16. Februar, ab 9 Uhr startet die Vorrunde. Dann bekommen die Schüler die ersten kniffligen Fragen gestellt. Am Dienstag, 9. März, beginnt dann die zweite Vorrunde. "Alle Teilnehmer sollen in beiden Vorrunden mitmachen", erklärt Kerstin Reisen, Projektmanagerin bei Promedia Maassen. Jeweils eine Woche lang haben die Schüler Zeit, die Fragen zu beantworten.

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„Die Fragen sind sehr verschachtelt. Aber der Spaß-Faktor ist groß“, betont André Santen, Leiter der Unternehmenskommunikation der Förde Sparkasse.

Netrace: Das Niveau steigt pro Runde

Die drei besten Teams jeder Schule qualifizieren sich für die Hauptrunde, die dann am 20. April beginnt. Auch hier haben die Schüler wieder eine Woche Zeit für die Recherche. Das beste Team jeder Schule darf in der Finalrunde antreten. „Die Fragen werden immer schwerer“, sagt Kerstin Reisen. Gewonnen hat der, der am Ende die höchste Punktzahl hat und bei Gleichstand, weniger Zeit gebraucht hat.

Jeweils um 9 Uhr des Rundenstarts werden die Fragen auf der Internetseite von Netrace hochgeladen. "Ihr müsst aber nicht um Punkt 9 Uhr schon die Fragen herunterladen", erklärt Kerstin Reisen den Schülern. Die Bearbeitungszeit wird erst ab dem ersten Login gemessen. "Also lieber nicht schon aus Neugierde die Fragen angucken, wenn die Gruppe dann noch gar nicht starten kann", mahnt die Projektmanagerin.

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Nur verlässliche Quellen zählen bei Netrace

Zum Beantworten müssen die Schüler eine knappe Antwort und eine URL auf der Internetseite von Netrace angeben. „Wir wollen dort keine ganzen Sätze oder Texte. Ein Name, Datum oder Ort reicht.“ Die URL muss eine glaubwürdige Quelle sein. „Erkennbar sind solche Internetseiten daran, dass sie zum Beispiel ein Impressum oder keine Rechtschreibfehler haben und aktuell sind“, gibt Kerstin Reisen einen Tipp. Auf diese Weise können Schüler ihre Lese-, Recherche- und Medienkompetenz verbessern und dabei lohnende Internet-Seiten kennenlernen.

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Time-Out beim Abschicken beachten

Beim Abschicken der Antworten muss das Time-Out beachtet werden. Nach 30 Minuten wird man automatisch von der Seite ausgeloggt. Die Antwort wird nicht gespeichert. „Deshalb ist es besser, zuerst die Antwort in das Feld zu schreiben, wenn man sich sicher ist.“

Ist die Antwort abgeschickt, wird die Bearbeitungszeit automatisch gestoppt. Auf der Netrace-Internetseite werden sie anschließend veröffentlicht und ein Ranking der Teams aufgelistet. Die Gewinner der Finalrunde erhalten 1000 Euro.

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