Weitere Zeugen

Prozess: Mann aus Ärger vor Bus gestoßen

Foto: Der Angeklagte wird beschuldigt, einen Mann vor einene einfahrenden Bus geschubst zu haben.

Der Angeklagte wird beschuldigt, einen Mann vor einene einfahrenden Bus geschubst zu haben.

Kiel. Das Opfer wurde von dem einfahrenden Bus einige Meter mitgeschleift, kam aber mit einer blutenden Kopfwunde und Prellungen davon.

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Schlag aus Verärgerung

Der Angeklagte aus Kiel sagte, er habe von dem Stoß gegen den Bus nichts mitbekommen. Er habe dem Opfer nur aus Verärgerung von der Seite her einen Schlag gegen die Wange versetzt. Dann sei er weggegangen. Dass der 57-Jährige vom Bus erfasst und mitgeschleift worden sei, habe er nicht bemerkt. Der Geschädigte und dessen Freundin sprachen dagegen von einem kräftigen Schubs von hinten.

Er habe den Bus nicht gesehen

Auch nach Darstellung eines 29-jährigen Augenzeugen schubste der Angeklagte den 57-Jährigen. Der Mann sei dann weggelaufen. Er habe ihn aber eingeholt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Demnach war der Angeklagte geschockt, als er erfuhr, dass der Mann hätte tot sein können. Er habe den Bus nicht gesehen und das nicht gewollt. Der Prozess soll am Freitag in einer Woche mit der Befragung weiterer Zeugen fortgesetzt werden.

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Von dpa

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