Suche nach Tatverdächtigem

Versuchte Vergewaltigung in Kiel: Polizei veröffentlicht Phantombild

Nach einem Sexualdelikt im Mai im Kieler Hiroshimapark sucht die Kriminalpolizei nach Hinweisen.

Nach einem Sexualdelikt im Mai im Kieler Hiroshimapark sucht die Kriminalpolizei nach Hinweisen.

Kiel. Die Kieler Kriminalpolizei sucht in einem Fall von sexueller Nötigung sowie versuchter Vergewaltigung mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen. Die Tat hat sich nach Angaben der Polizei bereits in der Nacht vom 18. auf den 19. Mai im Kieler Hiroshimapark abgespielt. Das zuständige Kommissariat 11 habe zunächst andere Ermittlungsansätze verfolgt, sagte der Kieler Polizeisprecher Matthias Arends. „Da sie nicht zum Erfolg führten, wenden wir uns nun an die Öffentlichkeit“, ergänzte Arends.

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Opfer der Tat ist laut Polizei eine 23-jährige Frau. Nach ihren Angaben sei sie in der Nacht auf den 19. Mai um kurz vor 3 Uhr vom Tatverdächtigen im Bereich einer Bank in Höhe Martensdamm/Lorentzendamm angesprochen und in den angrenzenden Park gedrängt worden. Nach dem Übergriff des Mannes habe sie sich befreien und weglaufen können. Ein Passant sei durch die Hilferufe auf die Situation aufmerksam geworden und kümmerte sich anschließend um die Frau.

Nach einem Sexualdelikt im Mai im Kieler Hiroshimapark sucht die Polizei mit diesem Phantombild nach dem Tatverdächtigen.

Nach einem Sexualdelikt im Mai im Kieler Hiroshimapark sucht die Polizei mit diesem Phantombild nach dem Tatverdächtigen.

Nach Angaben des Zeugen flüchtete der Tatverdächtige in Richtung Rathausplatz. Die 23-Jährige beschrieb den Mann als etwa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er soll eine normale Statur sowie dunkle Augen haben und vermutlich südosteuropäischer Herkunft sein. Zum Tatzeitpunkt soll er dunkles Haar, das an den Seiten rasiert gewesen sein soll, getragen haben. Er habe weder Bart noch Brille getragen. Bekleidet war er nach Angaben der Frau mit einer (Kunst-)Lederjacke.

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Die Polizei bittet Personen, die Angaben zu dem Mann machen können oder in der Tatnacht entsprechende Beobachtungen im Bereich Bergstraße, Martensdamm, Lorentzendamm oder Hiroshimapark gemacht haben, sich unter Tel. 0431/160 3333 zu melden.

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