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Neue Ausstellung im Flandernbunker


Wie ein Zeitzeuge die Hungerblockade in Leningrad überlebte

Überlebte die 872 Tage andauernde Hungerblockade in Leningrad: Ilja Zuckermann (Mitte), der seit 1996 in Kiel lebt. Im Flandernbunker zeigt der Vorstandsvorsitzende Mahnmal Kilian, Jens Rönnau (2.v. links) die Ausstellung der Jüdischen Gemeinde Kiel und Region zum Thema unter dem Titel „Niemand wird vergessen und nichts wird vergessen“. Auch die Vorsitzende der Deutsch-Russischen Gesellschaft, Sofya Kolomiets (links), war dabei.

Überlebte die 872 Tage andauernde Hungerblockade in Leningrad: Ilja Zuckermann (Mitte), der seit 1996 in Kiel lebt. Im Flandernbunker zeigt der Vorstandsvorsitzende Mahnmal Kilian, Jens Rönnau (2.v. links) die Ausstellung der Jüdischen Gemeinde Kiel und Region zum Thema unter dem Titel „Niemand wird vergessen und nichts wird vergessen“. Auch die Vorsitzende der Deutsch-Russischen Gesellschaft, Sofya Kolomiets (links), war dabei.

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