Fotos: Windjammerparade 2022 mit 130.000 Zuschauern an der Kieler Förde

Die Windjammerparade der Kieler Woche 2022 wurde vom Segelschulschiff "Gorch Fock" angeführt.
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Die Windjammerparade der Kieler Woche 2022 wurde vom Segelschulschiff "Gorch Fock" angeführt.

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Auch die kleineren Traditionssegler haben ihre Fans.
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Auch die kleineren Traditionssegler haben ihre Fans.

Malgosia Richter (links) und ihr Mann Lutz (rechts) frühstücken ,it ihren Freunden Steffi Harms und Thorsten Foit entspannt am Falckensteiner Strand, während sie auf die Windjammerparade warten.
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Malgosia Richter (links) und ihr Mann Lutz (rechts) frühstücken ,it ihren Freunden Steffi Harms und Thorsten Foit entspannt am Falckensteiner Strand, während sie auf die Windjammerparade warten.

Laura Carstensen und Judith Pape (von rechts) aus Kiel hatten für sich und ihre Freunde ein Büfett am Falckensteiner Strand aufgebaut.
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Laura Carstensen und Judith Pape (von rechts) aus Kiel hatten für sich und ihre Freunde ein Büfett am Falckensteiner Strand aufgebaut.

Imposantes Bild: Die Windjammerparade kurz nach dem Start vor Kieler Kulisse.
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Imposantes Bild: Die Windjammerparade kurz nach dem Start vor Kieler Kulisse.

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Allein am Falkensteiner Strand hatten sich Tausende Schaulustige eingefunden, um die vorbeiziehenden Schiffe zu beobachten.
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Allein am Falkensteiner Strand hatten sich Tausende Schaulustige eingefunden, um die vorbeiziehenden Schiffe zu beobachten.

Beliebter Platz zur Windjammerparade ist der Leuchtturm Friedrichsort.
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Beliebter Platz zur Windjammerparade ist der Leuchtturm Friedrichsort.

Erstklassige Fotos ließen sich aus erster Reihe schießen.
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Erstklassige Fotos ließen sich aus erster Reihe schießen.

Ralf Barteit aus Unna war mit seiner Familie um 1 Uhr nachts zu Hause losgefahren, um die Gorch Fock mit seinem 400-Millimeter-Objektiv abzulichten. Er gehörte selbst vier Jahre lang zur Stammbesatzung der Bark.
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Ralf Barteit aus Unna war mit seiner Familie um 1 Uhr nachts zu Hause losgefahren, um die Gorch Fock mit seinem 400-Millimeter-Objektiv abzulichten. Er gehörte selbst vier Jahre lang zur Stammbesatzung der Bark.

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Aus der Nähe sieht die „Gorch Fock“ noch imposanter aus.
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Aus der Nähe sieht die „Gorch Fock“ noch imposanter aus.

 
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