Borowski und das Glück der Anderen

Wo lag der Tatort im Kieler „Tatort“?

Foto: In diesem realen Wohngebiet, das den Zuschauern des 33. Borowski-"Tatort" am 3. März gleich zu Beginn in einem Anflug mit der Drohnen-Kamera nahegebracht wurde, lag der Tatort. Doch wo, fragten sich viele, liegt das Wohngebiet?

In diesem realen Wohngebiet, das den Zuschauern des 33. Borowski-"Tatort" am 3. März gleich zu Beginn in einem Anflug mit der Drohnen-Kamera nahegebracht wurde, lag der Tatort. Doch wo, fragten sich viele, liegt das Wohngebiet?

Kiel. Die Drohnen-Kamera schwebt zu Beginn von "Borowski und das Glück der Anderen“ auf eine ringförmige Straße zu, fliegt dann vor dem Haus des Opfers eine Rechtskurve und frontal elegant durchs geschlossene Fenster ins Haus der Täterin, welche just beginnt, ihr Wohnzimmer mit einem Rasenmäher zu zerlegen.

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Das fiktive Kiel war in Wirklichkeit Wentorf bei Hamburg

Ist der Tatort im Kieler "Tatort" Hassee? Nee – dafür liegt der Fernsehturm hinten im Bild zu weit weg. Oder Meimersdorf? Auch Altenholz war eine Option.

Nein, versichert die Produktionsfirma Nordfilm auf mehrfache Nachfrage: Das fiktive Kiel, wo die fiktive Peggy Stresemann den Mord an ihrem fiktiven Nachbarn Thomas Dell beging, war Wentorf im Kreis Herzogtum Lauenburg. Kaum zu glauben: Wer in der ARD-Mediathek nachsieht, meint hinten am Horizont den Kieler Fernsehturm zu erkennen. Doch es ist wohl eher der Hamburger.

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Drehorte: Borowski und das Glück der Anderen

Kieler Tatort: Lob und Kritik hielten sich im Netz die Waage

Laut Auskunft der Zuschauerredaktion des Ersten gab es bei Social Media etwa 4000 Rückmeldungen, was für einen "Tatort" ein eher niedriger Wert sei. Lob und Kritik hätten sich dabei in etwa die Waage gehalten.

Bei vielen sei Almila Bagriacik als Kommissarin Mila Sahin gut angekommen. Auch die Szene mit dem Motormäher scheint vielen gefallen zu haben.

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Graffito war nur zufälliger Bestandteil im Kieler "Tatort"

Und was war mit der Schmiererei auf einem Telefonkasten, die wie ein politisches Statement verstanden werden konnte?  „Das Graffito war zufälliger Bestandteil des Straßenbildes, in dem die Außenszene in Kiel gedreht wurde“, erklärt NDR-Sprecher Martin Gartzke.

„Der Schriftzug ist schwer und nicht eindeutig zu entziffern. Im Bild ist er für nur 0,9 Sekunden. Er hat keinerlei Bezug zur Handlung. Die Mediatheken-Version ist identisch mit der gesendeten Fassung.“

Mit 7,72 Millionen Zuschauern lag der "Tatort" bei Jung und Alt vorn – vor "Frühling“ im ZDF und „The Voice Kids“ in Sat.1.

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