Inklusions-Schwimm-Cup

Voller Erfolg im Bad am Stadtwald

Foto: Oliver Verges (PSV Neumünster, links) auf der Strecke über 200 Meter Lagen beim fünften Inklusions-Schwimm-Cup im Bad am Stadtwald.

Oliver Verges (PSV Neumünster, links) auf der Strecke über 200 Meter Lagen beim fünften Inklusions-Schwimm-Cup im Bad am Stadtwald.

Neumünster. Die Fortsetzung dieses bundesweit einmaligen Wettbewerbs stand auf der Kippe. „Wir konnten neue und engagierte Sponsoren und Gönner finden, die uns nun finanziell kräftig unter die Arme greifen. Das ist fantastisch“, freute sich der Cheforganisator. Beim Veranstaltungsziel, Inklusion breiter bekannt zu machen, konnte das siebenköpfige Orga-Team einen großen Schritt nach vorne machen.

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Interesse an inklusiven Veranstaltungen gestiegen

„Wir haben während der Special Olympics in Kiel viel Werbung für unsere Veranstaltung gemacht. Nun können wir hier Vertreter jedes Bundeslandes begrüßen. Aber auch das Interesse an inklusiven Veranstaltungen ist durch die Special Olympics stark gestiegen. Das freut uns riesig. Und dass es klappt, sieht man hier. Alle sind begeistert“, sagte Bruhn.

Nicht nur Menschen mit und ohne Behinderung

Inklusion bedeutet jedoch nicht, dass ausschließlich Menschen mit und ohne Behinderung zusammen Sport machen. „Inklusion heißt, dass Menschen jeder Herkunft, jeden Glaubens und jeder Fähigkeit gemeinsam etwas erleben“, erklärte Bruhn. In seiner Schwimmsparte des PSV Neumünster konnte er durch die Neumünsteraner Erstaufnahmeeinrichtung einen vom Internationalen Schwimmverband (FINA) lizenzierten Trainer finden, der nunmehr fünf Gruppen mit Flüchtlingen im PSV betreut. Viele davon nahmen auch am Wettkampf teil.

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Planungen für 2019 beginnen

Für Manfred Bruhn und sein siebenköpfiges Team stehen nun bereits alle Weichen in Richtung sechster Auflage. „Rund ein Jahr planen wir die Veranstaltung. Vier Monate vorher beginnt die heiße Phase, da treffen wir uns häufiger und treffen mehr Entscheidungen. Aber uns macht es eine Menge Spaß und die glücklichen Gesichter der Sportler zeigen uns, dass wir es richtig machen“, zog Bruhn ein positives Fazit.

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