Fan-Graffiti für Holstein Kiel

Polizei nimmt fünf mutmaßliche Sprayer in Lütjenburg fest

Zu Besuch im 4. Polizeirevier für neue Symbolbilder. Symbolbild

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Lütjenburg. Die Lütjenburger Polizei hat eine Gruppe von mutmaßlichen Graffiti-Sprayern festgenommen. Ein Mann informierte am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr die Polizei. Ihm waren fünf Jugendliche in der Oberstraße aufgefallen, die eine Hauswand mit einem roten Zeichen besprühten. Beamte der Lütjenburger Station nahmen wenig später in der Nähe des Wasserwerks vier Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 19 Jahren fest. Kurz darauf ermittelten sie einen 24-Jährigen, der auch dabei gewesen sein soll.

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Gegen alle läuft ein Verfahren wegen Sachbeschädigung. Wenn ihre Schuld festgestellt wird, würde auf sie auch die Kosten für die Reinigung der Wand zukommen. Die Polizei bittet weitere Zeugen und mögliche Geschäfte, deren Wände auch besprüht wurden, sich unter Tel. 04381/906 331 zu melden.

Lütjenburg hat mit Vandalismus von Holstein-Fans zu kämpfen

Die Täter kommen offenbar aus der Fan-Szene von Holstein Kiel. Zum Graffiti gehörte das Kürzel "KSV" in roter Farbe. Es war sehr professionell gesprüht und dürfte noch an vielen anderen Stellen im Stadtgebiet zu sehen sein. Personen aus diesem Umfeld haben im vergangenen Jahr unzähligen Holstein-Kiel-Aufklebern auf Laternenpfählen, Stromkästen und Regenrohren angebracht.

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Die Beseitigung kostete mehrere tausend Euro. Ob die Verdächtigen auch für solche Taten verantwortlich sind, wird noch ermittelt.

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