Ostsee-Holstein-Tourismus

OHT einigt sich auf Tourismuskodex

Im Sommer wurde ein Strandticker eingeführt, damit Gäste wussten, ob Strände überfüllt und geschlossen sind. Nun hat der Ostsee-Holstein-Tourismus (OHT) hat einen einheitlichen Tourismuskodex als Diskussionsgrundlage für Anti-Corona-Maßnahmen erarbeitet.

Im Sommer wurde ein Strandticker eingeführt, damit Gäste wussten, ob Strände überfüllt und geschlossen sind. Nun hat der Ostsee-Holstein-Tourismus (OHT) hat einen einheitlichen Tourismuskodex als Diskussionsgrundlage für Anti-Corona-Maßnahmen erarbeitet.

Scharbeutz. Mit dem Tourismuskodex sollten Alleingänge im Interesse des Tourismus in der Region vermieden werden und alle Teilnehmer noch besser vernetzt werden, sagt die Geschäftsführerin des OHT, Katja Lauritzen, am Dienstag. Der Kodex sei ein freiwilliges Angebot an Hoteliers, Tourismusorte und Verwaltungen, um künftig mit einer Stimme zu sprechen und so Klarheit für Gäste und Einheimische zu schaffen, sagte sie.

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Herzstück des Kodex ist den Angaben zufolge ein regelmäßiger Austausch mit allen Beteiligten aus Tourismus und Politik in der Region. Auch ein Konzept zur gemeinsamen Information von Gästen und Einheimischen ist Bestandteil des Papiers.

Damit wolle man eine Vielstimmigkeit in der Kommunikation vermeiden, die zur Verunsicherung auf allen Seiten führe, sagte der Vorsitzende des OHT, Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber, am Dienstag.

Von dpa

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