Turnhalle Trent

Dachsanierung steht kurz vorm Abschluss

Foto: In wenigen Tagen kann auch der Schutz für den Hallenboden in der Sporthalle Trent entfernt werden, demonstriert Amtsvorsteher Kai Johanssen (Dritter von links) beim Treffen mit Architekt Carsten Jahnke (von links), Bürgermeister Günter Frehse, Karl-Heinz Langfeldt (Vorsitzender TSV Lepahn), Lehrerin Jutta Schlüter, dem Projektausschussvorsitzenden Jens Kohnke, der Schulelternbeiratsvorsitzenden Katrin Wollmer, Nina Erichsen vom Amt Preetz-Land und Hausmeister Daniel Kus.

In wenigen Tagen kann auch der Schutz für den Hallenboden in der Sporthalle Trent entfernt werden, demonstriert Amtsvorsteher Kai Johanssen (Dritter von links) beim Treffen mit Architekt Carsten Jahnke (von links), Bürgermeister Günter Frehse, Karl-Heinz Langfeldt (Vorsitzender TSV Lepahn), Lehrerin Jutta Schlüter, dem Projektausschussvorsitzenden Jens Kohnke, der Schulelternbeiratsvorsitzenden Katrin Wollmer, Nina Erichsen vom Amt Preetz-Land und Hausmeister Daniel Kus.

Trent. Der Amtsausschuss Preetz-Land hatte die Sanierung beider Hallen an den Grundschulstandorten Schellhorn und Trent mit dem gleichen Architekten beschlossen. Während die Arbeiten in Schellhorn ohne Probleme abgeschlossen werden konnten, tauchten in Trent Schwierigkeiten auf.

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Altes Flachdach wurde am Satteldach angehängt

Dort war zunächst geplant, neben den anderen Arbeiten das undichte Dach neu zu dämmen und zu beschichten. Nach den Sommerferien sollte alles fertig sei. Doch dann wurden beim Herunternehmen der Unterdecke weitere Schäden und Risse entdeckt, berichtet Amtsvorsteher Kai Johanssen. Man beschloss, ein Satteldach auf das Gebäude aus den 60er-Jahren zu setzen und das bisherige Flachdach mitsamt der Hallentechnik anzuhängen.

Architekt: Arbeiten in der zweiten Märzwoche fertig

Vom zuständigen Prüfstatiker seien immer wieder weitere Unterlagen angefordert worden, so der Architekt. "Es war ein stetiges Hin und Her“, meint Jahnke. Erst kürzlich sei die statische Freigabe erteilt worden. Das Satteldach sei Mitte Januar fertiggestellt worden. Nach abschließenden Elektro- und Malerarbeiten sowie der Grundreinigung sei man in der zweiten Märzwoche fertig.

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„Die Eltern sind so gefrustet, und die Kinder sind nur noch genervt wegen der Fahrerei“, erklärt Schulelternbeiratsvorsitzende Katrin Wollmer. „Fast zwei Jahre hat sich nichts bewegt.“ Auch Lehrerin Jutta Schlüter schildert die Belastungen. Man habe für den Sportunterricht mit dem Bus zur Turnhalle Schellhorn fahren müssen. Und die Halle in Trent sei ja nicht nur für Sport, sondern auch für Theater, Tanz und Musikunterricht genutzt worden.

TSV Lepahn verliert Mitglieder

Gelitten hat auch der TSV Lepahn. Vorsitzender Karl-Heinz Langfeldt erzählt, dass Sportgruppen im Feuerwehrhaus oder Klassenzimmer trainiert hätten, die Tischtennisspieler seien nach Schellhorn und Ascheberg gegangen. Man habe Hallenzeiten in Schellhorn bekommen. Trotzdem habe sich die Badminton-Gruppe komplett aufgelöst. „Auch andere sind abgewandert, das ist für so einen kleinen Verein nicht gut“, bedauert er.

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