Wittenberger Passau

In den Kita-Neubau zieht Leben ein

Foto: So winzige Stühle: Bürgermeisterin Ulrike Raabe (von rechts), Kita-Leiterin Lena Krützfeldt, Amtsleiter Manfred Aßmann, Gerd Plöger (erster stellvertretender Bürgermeister), Peter Höper (zweiter stellvertretender Bürgermeister) und Architekt Jörg Behrmann besichtigen den Krippenraum.

So winzige Stühle: Bürgermeisterin Ulrike Raabe (von rechts), Kita-Leiterin Lena Krützfeldt, Amtsleiter Manfred Aßmann, Gerd Plöger (erster stellvertretender Bürgermeister), Peter Höper (zweiter stellvertretender Bürgermeister) und Architekt Jörg Behrmann besichtigen den Krippenraum im Kita-Neubau in Wittenberger Passau.

Wittenberger Passau. Die verregneten Wintermonate haben für eine zweieinhalbmonatige Verspätung bei den Bauarbeiten gesorgt, bedauert Amtsleiter Manfred Aßmann. Der Abriss des alten Gebäudes auf dem insgesamt 7000 Quadratmeter großen Grundstück hatte im Oktober begonnen, gleich anschließend starteten die Erdarbeiten. „Wir wollten die Bodenplatte eigentlich bis Dezember fertig haben, aber das hat nicht geklappt“, so Aßmann.

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Naturraum mit Pflanzen und Bienen

Doch nun ist alles bis auf die Außenanlagen fertig. Draußen entsteht ein großer Spielplatz, der noch eingezäunt wird, mit Außen-WCs und Geräteraum. Auf den restlichen Naturflächen sollen Obst, Gemüse und Stauden wachsen, erläutert Kita-Leiterin Lena Krützfeldt: „Wir wollen auch noch zwei Bienenvölker anschaffen.“

Bei einem Rundgang zur offiziellen Schlüsselübergabe an die Johanniter als Träger der Einrichtung werden die einzelnen Räume gezeigt. Untergebracht werden 65 Kinder in einer Krippen-, einer Regel- sowie einer Familiengruppe mit fünf U3- und zehn Ü3-Kindern.

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Extra-Raum für die Waldgruppe

Dazu kommt eine Waldgruppe, für die man zusätzlich einen Raum mit eigenem Eingang und Sanitärbereich geschaffen hat. „Wir waren gerade in der Planung, als die Diskussion um die Bauwagen kam“, erzählt Bürgermeisterin Ulrike Raabe. Deshalb habe man beschlossen, das Gebäude ein Stück zu verlängern. Und sollte der Bedarf an Kita-Plätzen plötzlich ansteigen, könne man diesen Raum für eine Regelgruppe umbauen.

Nachbargemeinden beteiligen sich

2,4 Millionen Euro kostet der Neubau, 36 Prozent der Kosten werden gefördert. Der Rest wird von der Gemeinde und über Elternbeiträge finanziert. Auch Kinder aus Nachbargemeinden werden betreut: Schlesen und Fargau-Pratjau haben sich vertraglich verpflichtet, fünf bzw. sieben Plätze zu übernehmen.

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