Krieg in der Ukraine

Krieg in der Ukraine: So wollen die Kirchen Solidarität zeigen

Propst Erich Faehling lädt zur Friedensandacht in die Stadtkirche in Preetz ein.

Propst Erich Faehling lädt zur Friedensandacht in die Stadtkirche in Preetz ein.

Kreis Plön. Erschüttert reagieren viele Menschen in Deutschland auf den Angriff Russlands auf die Ukraine. Wer für den Frieden beten oder über seine Gefühle sprechen möchte, hat dazu in den Kirchen im Kreis Plön die Möglichkeit.

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Die Pröpste des Kirchenkreises Plön-Segeberg, Daniel Havemann und Erich Faehling, rufen auf zum Friedensgebet. „Natürlich haben wir zusammen mit vielen anderen gehofft, dass es auf dem Wege der Verhandlungen und Gespräche eine friedliche Lösung geben möge“, sagt Faehling. Nun wolle man mit den Friedensgebeten in Gottesdiensten, Andachten und zu weiteren Gelegenheiten ein Zeichen der Solidarität gegenüber den Menschen der Ukraine und Russland setzen.

„Der Himmel über Europa hat sich verdunkelt“

„Der Himmel über Europa hat sich verdunkelt. Als Christinnen und Christen stehen wir unverrückbar für den Frieden ein. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in der Ukraine und bei allen, die jetzt Angst um den Frieden haben“, betont Havemann. In Preetz findet die Andacht mit Propst Faehling zusammen mit der Taizé-Gruppe und Pastorin Yasmin Glatthor am Sonnabend, 26. Februar, ab 18 Uhr in der Stadtkirche statt.

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Auch die Kirchengemeinde Lebrade wird am Donnerstag, 3. März, ab 18 Uhr angesichts der politischen Lage eine Friedensandacht anbieten. Am Mittwoch hatte das erste Friedensgebet in der Heikendorfer Kirche stattgefunden. Weitere Andachten folgen am 28. Februar, 4., 7. und 11. März jeweils ab 19 Uhr.

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Darüber hinaus ist die Kirche an jedem Tag von 9 bis 16 Uhr geöffnet: um zur Ruhe zu kommen, um still zu beten, um ein Licht der Hoffnung oder des Gedenkens anzuzünden.

Kundgebungen für Demokratie und Freiheit in Preetz

Die Veranstalter der Impfbefürworter-Demo in Preetz wollen das Treffen am Montag, 28. Februar, ab 18.30 Uhr auf dem Marktplatz auch auf den Krieg in der Ukraine ausrichten. „Wir wollen Flagge zeigen für die Solidarität mit dem ukrainischen Volk, für die Freiheit, für die Demokratie, für den Rechtsstaat und dafür, dass wir Europäer gegen die Tyrannei zusammenstehen“, kündigt Initiator Steffen Gnutzmann an.

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