Einstimmung aufs Fest

Märchenstunde im Rokokosaal

Foto: Im Rokokosaal der Kreismuseums machten es sich die Kinder und einige Eltern auf Decken und Kissen auf dem Fußboden gemütlich, um den Märchen von Inge Beger zu lauschen und, begleitet von Wiebke Kuhnigk am Klavier, Weihnachtslieder zu singen.

Im Rokokosaal der Kreismuseums machten es sich die Kinder und einige Eltern auf Decken und Kissen auf dem Fußboden gemütlich, um den Märchen von Inge Beger zu lauschen und, begleitet von Wiebke Kuhnigk am Klavier, Weihnachtslieder zu singen.

Plön. Gebannt lauschten alle den Geschichten, die Märchenerzählerin Inge Beger erzählte. Umso lauter wurde es, als Grundschullehrerin Wiebke Kuhnigk in die Tasten den Klaviers griff und Weihnachtslieder anstimmte: Fast alle sangen lauthals mit. Museumsleiterin Julia Meyer hatte den Saal heimelig geschmückt. Seit mehr als 15 Jahren, so erzählte sie, öffnet das Kreismuseum für eine weihnachtliche Märchenstunde.

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Inge Beger hatte einige Geschichten mitgebracht und zog die Kinder in ihren Bann. Man hätte eine Tannennadel zu Boden fallen hören können. Eine Wunsch-Fee, Trolle, die Prinzessin auf der Erbse und eine Geschichte über einen antiken Tannenbaumständer, der für reichlich Unordnung sorgt, brachten die Kinder zum Lachen.

Grundschullehrerin Wiebke Kuhnigk stimmte „Alle Jahre wieder“, „Oh Tannenbaum“ und „Stern über Bethlehem“ an – die Kinder sangen textsicher mit. In einer kurzen Pause wurde dann das Knusperhäuschen gestürmt. Die Kinder fingerten die Süßigkeiten vom Dach und den Wänden. Caspar (3) freute sich über einen kleinen Schoko-Weihnachtsmann, wollte aber so gerne noch ein Gummibärchen. Marla (7) ergatterte ein großes Stück einer Schokoladentafel, ein Junge hielt stolz einen erbeuteten Lolli in die Höhe, während Flora (5) und Joris (3) sich am süßen Dachfirst zu schaffen machten.

Noch eine Geschichte, noch ein Gedicht, noch ein Lied - die Weihnachtsstimmung war perfekt. Felix war inzwischen auf seiner Decke eingeschlafen, seine Mutter trug ihn zur Seite. Märchen im Museum ließ also wirklich Kinder und selbst die Eltern im Vorweihnachtsstress zur Ruhe kommen, stimmte aufs Fest ein – und schreit im nächsten Jahr nach Wiederholung.

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