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Strohfigurenwettbewerb

Stakendorf rast mit Werner zum Sieg

Foto: Mit Werner auf seinem Motorrad gewann Stakendorf den Strohfiguren-Wettbewerb.

Das ist der Sieger: Mit Werner auf seinem Motorrad gewann Stakendorf den Strohfiguren-Wettbewerb.

Bendfeld.Zweite wurden die Bendfelder, die die MeToo-Debatte aufgriffen. Mitten im Ort aalt sich eine üppige Blondine in der Sonne – aber „Stopp: Nicht anfassen!“ lautet das Motto. Den dritten Platz holte Passade mit der Hommage an Minnie Mouse zu ihrem 90. Geburtstag, was man der lächelnden Dame mit dem rot-weiß-gepunkteten Kleid aber gar nicht ansieht.

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Seit dem Jahr 2000 gibt es die Probsteier Korntage, seit 2007 beteiligen sich 19 Gemeinden am Strohfiguren-Wettbewerb, berichtete Nico Redlin als Geschäftsführer des Tourismusverbandes Probstei. Rund 90 Reisebusse aus ganz Norddeutschland habe man in den vergangenen vier Wochen gezählt.

Hunderte von Besuchern waren am Sonntag zur Siegerehrung in den Bauerngarten der Familie Puck in Bendfeld geströmt. Lutz Schlünsen, stellvertretender Vorsitzender des Tourismusverbandes Probstei, überreichte zusammen mit Kornkönigin Inken Mertens und Kornprinzessin Kaija Maus die Pokale an die ersten drei Gewinner. Insgesamt waren 1630 Stimmzettel eingegangen, 500 mehr als im vergangenen Jahr.

Die Stakendorfer hatten aus Anlass des ersten Rennens von Werner gegen Holgi vor genau 30 Jahren das Motorrad gebaut. Aus einer alten Badewanne entstand dann noch ein Beiwagen. „So konnten sich die Leute reinsetzen und Fotos machen“, erzählte Mitbastler Holger Vogt. Die 14 Teammitglieder hätten seit April rund 300 Arbeitsstunden in die Strohfigur gesteckt.

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Rötger Feldmann sei mit seiner Frau auch vor Ort gewesen, berichtet Vogt. „Er war total begeistert von der Figur.“ Die wird übrigens am nächsten Wochenende abgeholt und zur Neuauflage des Rennens in Hartenholm aufgestellt. Das Team bekomme Gästekarten für das Spektakel. Danach kehre die Strohfigur bis Ende der Herbstferien noch einmal nach Stakendorf zurück. „Und dann kommt Werner nach Hause zu Rötger Feldmann.“

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