"FridaysforFuture"

200 Schüler protestieren für Klimaschutz

Foto: Mehr als 200 Schüler beteiligten sich am Klimastreik "FridaysforFuture" am Freitag in Eckernförde.

Mehr als 200 Schüler beteiligten sich am Klimastreik "FridaysforFuture" am Freitag in Eckernförde.

Eckernförde. Darunter waren nicht nur Kinder und Jugendliche von Eckernförder Schulen, sondern auch viele aus dem Umland, etwa aus Gettorf und vom Internat Louisenlund. Die Polizei sicherte den Demontrationszug ab, der an der Stadthalle startete. Die Schüler zogen durch die Kieler Straße und über die Hafenpromenade, bevor sie sich auf dem Rathausplatz sammelten.

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Dort hielt Helena Miles vom Internat Louisenlund per Megafon einen flammenden Appell: "Wir leben in einer wunderschönen Welt mit acht Millionen einzigartigen Tierarten. Nur der Mensch stört diesen Frieden", rief die 17-Jährige in die Menge. Jetzt gelte es, Druck auf die Politik weltweit zu machen, um den Planeten zu retten.

Klimastreik in Eckernförde

Unter dem Motto "FridaysforFuture" zogen am Freitagmorgen rund 200 Schülerinnen und Schüler durch die Eckernförder Innenstadt.

"FridaysforFuture" fällt in die Unterrichtszeit

"Wir sind nicht in der Schule, weil wir viel zu verlieren haben", fügte sie noch hinzu. Der Klimastreik "FridaysforFuture" fällt in die Unterrichtszeit. Dass die Schüler dem Unterricht fernbleiben, gefällt nicht jedem. "Haben die dafür nicht nachmittags Zeit?", kommentierte etwa eine Passantin.

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Doch die meisten Schüler haben offenbar nichts zu befürchten. "Wir haben die Erlaubnis dazu bekommen. Die Schule steht dahinter", sagte Helena Miles. Melissa Bünning (15) aus der 9. Klasse der Gettorfer Isarnwohld-Schule sagte: "Die Lehrer unterstützen das, weil es unsere Zukunft ist."

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