Junge Politik in Osdorf

Aktivposten Timo Wölki zieht nach Kiel

Foto: „Alte“ Gefährten in der Gemeinde Osdorf: Timo Wölki (links) und Helge Kohrt, der auch ein verpacktes Abschiedsgeschenk hat.

„Alte“ Gefährten in der Gemeinde Osdorf: Timo Wölki (links) und Helge Kohrt, der auch ein verpacktes Abschiedsgeschenk hat.

Osdorf. Wölki muss sich automatisch aus der Politik im Wohld verabschieden, denn er zieht zu seiner Partnerin nach Kiel. Bei Fortzug aus einer Gemeinde oder Stadt darf man hier nicht mehr in der Kommunalpolitik mitarbeiten.

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Grund für Freund und Bürgermeister Kohrt, zum Abschied in der letzten Gemeindevertretung vorm Sommer eine Überraschung für Wölki aus dem zu zaubern, die gleich ganz Osdorf dient.

Es ist ein kleiner Anstecker mit Wappen als Imagewerbung fürs Dorf. Alle für die Gemeinde Aktiven sollen nach und nach solche Sticker bekommen.

Der neue Wappen-Anstecker wirbt für die Gemeinde Osdorf

Wölki steckte sich das Abzeichen begeistert an und stellte in Aussicht, „später mit der Familie wiederzukommen“. Der Abschied fällt dem 31-Jährigen nicht ganz leicht. Doch der Umzug wird dem Nachwuchs, der in Kiel zur Schule geht, guttun.

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Er und Kohrt, der am 30. Juni 31. Geburtstag feiert, waren als Schüler Initiatoren des Jugendbeirats, brachten Aktivitäten für Kinder und Jugendliche in Gang, lagen der Politik mit Ideen hartnäckig in den Ohren.

Eigentlich klar, dass daraus Engagement in der Gemeindevertretung und im Fall Kohrt zuächst als bürgerliches Mitglied und 2018 als jüngster Bürgermeister der Region werden musste.

Osdorfs Bürgermeister versteht Entscheidung von Timo Wölki

„Ich bedauere sehr, dass Timo geht. Aber ich verstehe ihn“, sagt Helge Kohrt. Trotz politisch manchmal unterschiedlicher Positionen zogen die beiden meist an einem Strang.

"Timo hat sich den Zusammenhalt im Dorf auf die Fahnen geschrieben und viel bewirkt. Und die Bürgerparkplanung mit Einwohnern ist sein Ding", unterstreicht Kohrt.

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Das erste Dorffest am 17./18. August wird Wölki daher noch mit Herzblut koordinieren, wenn er ab Montag, 1. Juli, kein Politiker mehr ist. „Ich bleibe im Herzen Osdorfer“, verspricht er. Und der Sportverein OSV kann wohl auch weiterhin auf Schiedsrichter Timo zählen.

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