Aktivregion

Eckernförde: Jugendliche können online bei Förderschwerpunkten mitbestimmen

Mitreden bei der Zukunft der Region Eckernförde geht auch zwischendurch am Tablet. Die Online-Umfrage für Jugendliche in der Aktivregion ist geschaltet.

Mitreden bei der Zukunft der Region Eckernförde geht auch zwischendurch am Tablet. Die Online-Umfrage für Jugendliche in der Aktivregion ist geschaltet.

Gettorf. Schnell mal mitbestimmten, auch am Smartphone: Die Aktivregion Eckernförder Bucht gibt den Startschuss für eine Online-Umfrage unter Jugendlichen. Alle können mitreden, welche Förderschwerpunkte bei den für sie interessanten Projekten 2023 bis 2027 gelten sollen. „Welche Ideen hast du für die Zukunft deiner Gemeinde oder Region? “, heißt die große Frage. Antworten kann man mit wenigen Klicks. Dabei geht es auch ins Detail.

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Die Aktivregion verteilt Fördermittel, die über das Land aus der EU an die ländlichen Regionen fließen, um diese zu stärken, Alleinstellungsmerkmale herauszuheben oder den Klimaschutz vor Ort zu fördern. Das sind Beispiele. An solchen Schwerpunkten einer fünfjährigen „Förderperiode“ orientieren sich alle, die sich um die begehrten, teils sehr hohen Zuschüsse für die Umsetzung ihrer guten Ideen bei der Aktivregion bewerben. Das Gute: Das EU-Geld kann auch in Projekte von Jugendlichen für Jugendliche fließen.

Ganz einfach Mitmachen bei der Jugend-Umfrage der Aktivregion Eckernförder Bucht

Das Mitmachen bei der Online-Umfrage ist ganz einfach. Seit Donnerstag, 25. November, gibt es in den Schulen Plakate, die dafür werben. Bis zum Start der Weihnachtsferien am Dienstag, 21. Dezember, kann man mitmachen. Man scannt dann einfach den QR-Code und ist drin. Oder man geht direkt über Phone oder Laptop auf die Seite der Aktivregion.

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Zur Aktivregion gehören Eckernförde, die Ämter Dänischer Wohld, Dänischenhagen und Hüttener Berge sowie die Gemeinden Altenholz, Altenhof, Goosefeld, Windeby. Immer vor Beginn eines längeren Förderzeitraums werden in einer Region die Schwerpunkte ausgelotet. Dabei reden nicht nur gewählte Kommunalpolitiker und Institutionen mit, sondern auch andere Bürger. Eine Umfrage für Ältere startete schon.

„Aber wir wollen genauer wissen, was jungen Menschen wirklich wichtig ist. Sie sollen jetzt und auch in Zukunft gern hier leben wollen“, beschrieb Dieter Kuhn, der Regionalmanager, das Motiv für die Extra-Umfrage unter Jugendlichen kürzlich.

So will die Aktivregion im neuen Jahr 2022, wenn die Umfrage abgeschlossen ist, Jugendliche auch zu den Expertengesprächen einladen. Dann werden Handlungsziele und Projekte ab 2023 auf Grundlage der Umfragen genau abgesteckt.

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