Gruß zum Jahreswechsel

"Gemeinsam handeln" als Devise für 2019

Foto: Bürgervorsteherin Karin Himstedt und Bürgermeister Jörg Sibbel sehen große Herausforderungen 2019.

Bürgervorsteherin Karin Himstedt und Bürgermeister Jörg Sibbel sehen große Herausforderungen 2019.

Eckernförde. „In den kommenden fünf Jahren sind von der Politik wichtige Entscheidungen zu treffen“, unterstreichen sie. Allen Beteiligten sei die Dringlichkeit dieser Aufgaben bewusst, sagen Himstedt und Sibbel.

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Jedoch hätten Komplexität und Verzahnung der Bauvorhaben neben anderen unvorhersehbaren Einflüssen zu „unerwünschten Verzögerungen“ geführt. Umso erfreulicher war für die beiden Stadtvertreter der vergangene Sommer, der dem Ostseebad einen Besucherrekord bescherte.

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der vergangenen Jahre wird jetzt das Tourismuskonzept fortgeschrieben. "Es ist an der Zeit, es anzupassen, und dort, wo nötig, Korrekturen vorzunehmen", betonen Bürgervorsteherin und Bürgermeister.

Stärker eingebunden werden

"Gemeinsam handeln", soll die Devise für die Zukunft sein. Als beispielhaft heben beide in diesem Zusammenhang den Bürger-Workshop zur Lärmaktionsplanung hervor sowie die Einwohnerversammlung zur Tourismusentwicklung.

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Künftig sollen die Eckernförder noch intensiver in städtische Vorhaben eingebunden werden. Derzeit läuft ein Prozess zur Erarbeitung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung. Zahlreiche Einwohner hatten dazu an der Info- und an der Auftaktveranstaltung teilgenommen.

Dank an Ehrenamtliche

Der demografische Wandel und knappe Finanzen zwingen die Stadt aber auch dazu, Leistungen auf den Prüfstand zu stellen und Potenziale zu nutzen. Himstedt und Sibbel verweisen auf die erfolgreiche Einwerbung von 1,9 Millionen Euro an öffentlichen Fördergeldern für die Sanierung von Schulen und Sportstätten sowie die Erweiterung der Borbyer Promenade. Daneben seien Haushaltskonsolidierung, Klärwerks-Modernisierung und Straßensanierungen wichtige Themen.

Ein besonderer Dank von Bürgervorsteherin und Bürgermeister geht an alle ehrenamtlich Engagierten – sei es bei der Feuerwehr, im Katastrophenschutz, im karitativen, sportlichen, politischen oder kulturellen Bereich, in Vereinen, Verbänden und Institutionen.

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