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DRK Osdorf

Jetzt auch freies Impfen für die ganze Familie

Das Team des DRK Osdorf ist besonders aktiv in Sachen Pandemie-Schutz. Derzeit testen die Helferinnen und Helfer wieder jeden Freitag von 17 bis 18 Uhr im Kirchengemeindehaus. Für Mittwoch/Donnerstag, 19./20. Januar, haben sie im Landhaus Hammerich eine Impfaktion organisiert.

Das Team des DRK Osdorf ist besonders aktiv in Sachen Pandemie-Schutz. Derzeit testen die Helferinnen und Helfer wieder jeden Freitag von 17 bis 18 Uhr im Kirchengemeindehaus. Für Mittwoch/Donnerstag, 19./20. Januar, haben sie im Landhaus Hammerich eine Impfaktion organisiert.

Osdorf.Sie sind rührig ohne Ende: die Aktiven des DRK Osdorf. Seit Monaten testen sie im Gemeindehaus der Kirche und auch mobil, was das Zeug hält – ehrenamtlich. Die meisten sind selbst jung und sind im Beruf Krankenschwestern, Pflegekräfte, Rettungssanitäter. Jetzt haben sie das Land davon überzeugt, zwei Impftage im örtlichen Gasthof anzubieten. Am ersten Tag bekommen auch Kinder ab fünf Jahren den Piks. Alle Impfungen dieser Aktion sind ohne Anmeldung.

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Am Mittwoch und Donnerstag, 19. und 20. Januar, von 9 bis 17 Uhr warten zwei Impfärzte, ihr Team und auch Mitglieder des DRK im Landhaus Hammerich, Hauptstraße 3, in Osdorf auf Impflinge jeden Alters. Die jüngsten Berechtigten, also Kinder ab fünf Jahren, dürfen mit ihren Eltern am ersten Tag kommen. „Und natürlich auch alle anderen“, betont Elke Hoffmann, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins.

Am zweiten Tag impft das Team alle ab zwölf Jahren, die es wollen. Es gibt an beiden Tagen Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen – je nach Bedarf. Und: Das mobile Team hat schon zugesagt, einen Monat später für die Folgeimpfungen wieder nach Osdorf zu kommen.

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Die Idee, einen freien Impftermin in der 2500-Einwohnergemeinde, zu der auch einige Dörfer und Siedlungen im Außenbereich gehören, zu organisieren, hatten Hoffmann und ihr Team schon im November 2021. „Weil wir fast alle medizinische und oder pflegerische Kenntnisse haben, sprachen wir Ärztinnen und Ärzte in der Umgebung an und boten uns als ehrenamtliche Helferschar an. Aber alle haben so viel zu tun in ihren Praxen, dass wir kein Team zusammenbekamen“, berichtet Hoffmann.

Sie ließ nicht locker. „Wir müssen doch vorankommen mit dem Impfen“, ist sie überzeugt. „Sonst macht das Virus noch 2023 mit uns, was es will. Und wer will denn das? Im Ernst wohl niemand.“ Sie fragte daraufhin im Sozial- und Gesundheitsministerium nach, „obwohl die mobilen Impfteams sonst wohl eher in größeren Orten oder besonderen Einrichtungen sind, weil man dort vielleicht mehr Impfwillige erreicht“. Aber im Ministerium in Kiel stießt die Idee der Osdorfer, die auch die passenden Räumlichkeiten parat hatten, auf offene Ohren.

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"Wir bekommen hier auf dem Land mit, dass man gerade auf Impftermine für Kinder in den Praxen noch warten muss, weil die Ärztinnen und Ärzte sehr viel zu tun haben", berichtet die DRK-Chefin. "Darum sind wir sehr froh, dass ganze Familien hier spontan kommen können." Mitzubringen zum Impftermin in Osdorf ist der Impfpass, wenn vorhanden, und möglichst ein schon ausgefülltes Anamnese-Formular sowie den Aufklärungsbogen – wenn man vorher noch keinen Piks mit einen mRNA-Impfstoff erhalten hat. Den kann man vorab ausdrucken (www.impfen-sh.de).

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Musste das DRK erst suchen, bevor ein Impfort für das mobile Team des Landes gefunden war? "Nein", sagt Hoffmann. "Wir haben im Landhaus Hammerich genauso wie im Gästehaus Noer schon ganze Gruppen auf das Virus getestet, bevor sie dort zusammenkamen. Wir sind mit unserem Testteam auch mobil. Daher gab es da einen sehr guten Kontakt. Familie Hammerich war sofort bereit." Die ehrenamtliche Corona-Teststation des DRK Osdorf ist weiterhin jedes Wochenende am Freitag von 17 bis 18 Uhr geöffnet. Sie ist sich im Gemeindehaus der Kirche Osdorf, Weberberg 5.

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