Für die Feuerwehr

Jugendliche im 24-Stunden-Dienst

Foto: Im 24-Stunden-Dienst musste die Jugendfeuerwehr Altenholz zu elf simulierten Einsätzen ausrücken: Auf einem Parkplatz an der Willy-Busch-Straße galt es, ein brennendes Auto zu löschen und Verletzte zu betreuen.

Im 24-Stunden-Dienst musste die Jugendfeuerwehr Altenholz zu elf simulierten Einsätzen ausrücken: Auf einem Parkplatz an der Willy-Busch-Straße galt es, ein brennendes Auto zu löschen und Verletzte zu betreuen.

Altenholz. „Wir wollen ihnen einen Eindruck vermitteln, wie es in der Berufsfeuerwehr zugehen kann“, sagte Dirk Schröder, stellvertretender Ortswehrführer in Altenholz.

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Die Szenarien ähnelten mitunter einem Action-Film: Nach einem Autounfall auf einem Parkplatz an der Willy-Busch-Straße in Altenholz stand ein Pkw in Flammen. Für die eindrucksvollen Effekte sorgte Pyrotechniker Marco Pinkowsky aus Osdorf. Im zweiten Auto war eine Person eingeklemmt. Zudem liefen Menschen unter Schock über den Parkplatz und einen angrenzenden Acker. Glücklicherweise handelte es sich bloß um eine Simulation – das „Drehbuch“ stammte von den Feuerwehrleuten Julia Gramke (Betreuerin) und Tom Penning (Ausbilder).

So schlugen sich die Jugendlichen bei der Übung

Nach der Alarmierung rückte die Jugendwehr mit drei Löschfahrzeugen, die natürlich erwachsene Aktive steuerten, aus. Hinzu kam noch ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Kiel. Dessen Jugendgruppe stellte Mimen, die eindrucksvoll geschminkt in die Rolle der Verletzten schlüpften.

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20 Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie 20 Ausbilder der Ortswehren Altenholz und Knoop waren auf dem Parkplatz im Einsatz. Bei dem Schnellangriff hatte der Nachwuchs den Autobrand fix gelöscht.

So geht es im Ernstfall weiter

Aber was passiert, wenn die Feuerwehr während der Aktion tatsächlich alarmiert wird? Schröder: „Dann bringen wir die Fahrzeuge mit den Jugendlichen erst sicher zurück zur Wache und fahren dann zum Einsatz.“

Zur Vorbereitung des Berufsfeuerwehrtages hatten sich die Ausbilder dem 51-Jährigen zufolge seit Dezember monatlich getroffen. Am Freitag um 18 Uhr war die Jugendwehr dann auf der Altenholzer Wache zum 24-Stunden-Dienst angetreten.

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