Konzert der Gettorfer Liedertafel

Musikalische Zeitreise in St. Jürgen am zweiten Advent

Die Gettorfer Liedertafel unter Leitung von Imre Sallay tritt nach langer Corona-Pause am zweiten Adventssonntag, 5. Dezember, in der Konzertkirche St. Jürgen auf.

Die Gettorfer Liedertafel unter Leitung von Imre Sallay tritt nach langer Corona-Pause am zweiten Adventssonntag, 5. Dezember, in der Konzertkirche St. Jürgen auf.

Gettorf. Feierliche Stimmung, fröhliche Klänge, Besinnlichkeit: Die Gettorfer Liedertafel will die Besucher der Konzertkirche St.-Jürgen am zweiten Adventssonntag, 5. Dezember, um 17 Uhr so richtig auf die nahende Weihnacht einstimmen. Es ist das erste Konzert des Chors seit Dezember 2019. Die Corona-Pandemie hatte im Winter 2020 keine Live-Konzerte mit Publikum zugelassen.

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Chorleiter ist der Künstler Imre Sallay. Der Pianist und Kapellmeister wurde in Budapest geboren, wo das Konservatorium Béla Bartók und die Hochschule für Musik besuchte. Sein Dirigentendiplom machte er in Wien. Ab 1974 war er Kapellmeister und Chordirektor an deutschen Musiktheatern: Köln, Koblenz, München, Coburg, Osnabrück und auch Kiel.

In der Landeshauptstadt Kiel leitete er neben dem Opernchor den „Städtischen Chor Kiel“. Seit 1993 hat er sich in der Stadt Kiel niedergelassen und leitet Orchester, Chöre und Musikgruppen. Das Kieler Kammerorchester wählt ihn im Jahr 2000 zum leitenden Dirigenten. Auch in Kronshagen leitet Sally einen Chor.

Der Chor liegt ihm am Herzen: Dirigent Imre Sallay leitet die Gettorfer Liedertafel. Er moderiert die Stücke an, damit das Publikum besser folgen kann.

Der Chor liegt ihm am Herzen: Dirigent Imre Sallay leitet die Gettorfer Liedertafel. Er moderiert die Stücke an, damit das Publikum besser folgen kann.

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Zeitreise in der St-Jürgen-Kirche mit der Gettorfer Liedertafel

Mit „Es ist ein Ros entsprungen“ wird das gut einstündige Konzert in der festlich beleuchteten Kirche beginnen – das sei schon verraten. Die dritte Strophe darf das Publikum mitsingen. Das weihnachtliche Lied von Michael Praetorius ist eines der ganz alten Stücke, die dem Konzertpublikum im Advent ans Herz gehen. Der Komponist, Organist und Hofkapellmeister Praetorius lebte von 1571 bis 1621. Am Übergang der Renaissance zum Barock galt zudem als Gelehrter.

Die Liedertafel wagt danach ganz schnell den Sprung in 19. und 20. Jahrhundert. Englische und französische Gesangsstücke, in der Originalsprache oder auf Deutsch sind zu hören. Auch ein spanisches Lied erklingt mit „La Marimorena“. Dabei wird es garantiert schwungvoll.

Der Chorleiter hat mit seinen Sängerinnen und Sängern ein Programm zusammengestellt, das auf jeden Fall Abwechslung garantiert. Es gibt zudem Soli mit Annika Durgeloh und Sieglinde Engel, mit Gabriele Höpner (“Ave Maria“) und mit Andreas Kuptz („White Christmas“) zu hören. Zum Abschluss kann das Publikum in klassische Weihnachtslieder mit einstimmen.

Das Konzert findet unter 2G-Regeln statt. Masken sind mitzubringen. Zutritt haben nur gegen Corona vollständig geimpfte oder genesene Personen, die sich ausweisen. Außerdem darf nur die Hälfte der Sitzplätze in der Gettorfer Kirche besetzt werden. Der Einlass beginnt um 16 Uhr.

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