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Nach der Kommunalwahl

Platzprobleme im Kreistag

Foto: Wie kommen die neuen 62 Kreistagsabgeordneten im 300 Quadratmeter großen Sitzungssaal unter? Kreissprecher Martin Schmedtje und Gebäudemanagerin Cora von der Heide überlegen noch.

Wie kommen die neuen 62 Kreistagsabgeordneten im 300 Quadratmeter großen Sitzungssaal unter? Kreissprecher Martin Schmedtje und Gebäudemanagerin Cora von der Heide überlegen noch.

Rendsburg. Der formale Ablauf ist klar, sagt der Kreissprecher: Am 18. Juni kommt der neue Kreistag erstmals zusammen. Am 24. Mai tagt der Ältestenrat noch unter Vorsitz des scheidenden Kreispräsidenten Lutz Clefsen.

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Ältestenrat entscheidet

Die Runde soll die Sitzordnung festlegen und Büros auf die Fraktionen verteilen. Vorschläge dazu legen Martin Schmedtje und Cora von der Heide vor.

Der Kreistag hat sein Zuhause im 300 Quadratmeter großen Sitzungssaal im Erdgeschoss des Kreishauses an der Kaiserstraße in Rendsburg. Die Abgeordneten sitzen ringförmig in zwei Reihen an Tischen aus massiver Eiche.

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Drei Reihen für die Abgeordneten

Zwei Reihen werden für den neuen Kreistag nicht mehr reichen, sagt Schmedtje. Eine kurze dritte sei aller Voraussicht nach nötig. Wo sie stehen wird, ist noch unklar. Keiner will es offen sagen: Plätze neben den drei AfD-Abgeordneten gelten als äußerst unbeliebt - milde gesagt.

Tische aus massiver Eiche

Klar ist auch schon, dass drei neu Tische nötig sind, sagt Schmedtje. Diese müssten aus massiver Eiche extra angefertigt werden. "Das gibt es nicht von der Stange."

Acht Büros für die Fraktionen

Neben den Neulingen von der AfD und der Wählergemeinschaft Kreis Rendsburg-Eckernförde ist die Linke auch wieder auf Fraktionsstärke gewachsen. Damit haben die 62 Abgeordneten Anspruch auf acht Fraktionsbüros. Bisher gibt es fünf.

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Auch das wird kein Problem sein, meint Cora von der Heide. Weder müssten Räume durch Trennwände geteilt werden, noch seien Bürocontainer auf dem Parkplatz nötig.

Beamte und Angestellte ziehen um

Platz für alle Zimmer sei im ersten Stock des Kreishauses. Ein Büro sei ohnehin frei. Aus zwei weiteren Räumen zögen Beamte und Angestellte in andere Büros.

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