Rodungen von Gehölzen

Vorarbeiten für Neubau der Rader Hochbrücke beginnen

Die Rader Hochbrücke ist marode. Nun haben Vorarbeiten zu Errichtung eines Ersatzbauwerks begonnen.

Die Rader Hochbrücke ist marode. Nun haben Vorarbeiten zu Errichtung eines Ersatzbauwerks begonnen.

Rade. Nach mehrjähriger Planung geht es jetzt endlich los mit dem Neubau der Rader Hochbrücke: Nördlich des Borgstedter Sees und südlich des Nord-Ostsee-Kanals haben Arbeitskräfte damit begonnen, Gehölz und Bäume zu roden, um ein Baufeld freizuräumen. Verantwortlich für das Vorhaben ist die Planungsgesellschaft Deges, an der anteilig der Bund und zwölf Bundesländer beteiligt sind, unter ihnen Schleswig-Holstein.

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Geplant ist, ein Ersatzbauwerk für die marode Hochbrücke errichtet wird, ehe diese gesprengt und durch eine zweite Brücke ersetzt wird. Die beiden parallel laufenden Bauwerke erweitern die Autobahn 7 dann auf sechs Fahrspuren. Einen entsprechenden Planfeststellungsbeschluss und damit grünes Licht für den Bau hatte die zuständige Behörde in Kiel Mitte Januar gegeben.

Rader Hochbrücke: Errichtung des Ersatzbauwerks beginnt 2023

Für das zweite Quartal dieses Jahres ist etwa das Anlegen von Baustraßen geplant. Richtig los geht es Anfang 2023, wenn östlich der vorhandenen Brücke die Arbeiten am ersten Teilbauwerk des Ersatzneubaus beginnen sollen. Dessen Fertigstellung ist laut Deges für Ende 2026 vorgesehen. Bei den Arbeiten ist Eile geboten, weil nach Expertenangaben dann die Lebenszeit des jetzigen Bauwerks abläuft.

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Deswegen soll ab dann der Verkehr über den ersten Teil der neuen Rader Hochbrücke geleitet werden, während das alte Bauwerk zurückgebaut und durch eine zweite Brücke ersetzt wird. Der Abschluss des Projekts ist für 2029 geplant. Der Verkehr der Autobahn kann dann über sechs Fahrstreifen rollen. 380 Millionen Euro sind für die Arbeiten veranschlagt.

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