Barrierefrei

Zwei Millionen Euro für Bus-Haltestellen

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Rendsburg. Mit zwei Millionen Euro will der Kreis den barrierefreien Umbau von 156 Haltestellen finanzieren. Für 129 sind Gemeinden und Städte alleine zuständig, ihnen will der Kreis einen Zuschuss von 33 Prozent zahlen. Dafür sind 1,2 Millionen Euro vorgesehen.

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Im Windhundverfahren

Die Hilfe will der Kreis nach dem sogenannten Windhundverfahren zahlen. Das heißt, je früher sich Gemeinden und Städte melden, desto größer sind ihre Chancen. Die restlichen 27 Haltestellen liegen im alleinigen Verantwortungsbereich des Kreises, weil sie an Kreisstraßen liegen. Hier trägt nur der Kreis die Kosten.

2,5 Millionen aus dem Finanzausgleich

Ob der Kreis das im kommenden Jahr wieder die Nachrüstung von Haltestellen finanziert, "wissen wir nicht", erklärte Kai Dolgner (SPD), der stellvertretende Vorsitzende des Hauptausschusses, im Kreistag. In diesem Jahr sei das möglich, weil der Kreis rund 2,5 Millionen Euro mehr als erwartet aus dem Finanzausgleich des Landes bekomme.

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