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Serie von Einbrüchen

Bad Bramstedter schlug Einbrecher-Trio in die Flucht

In Orten entlang der A7 sind Einbrecher besonders aktiv. Die Autobahn diene als schnelle Fluchtmöglichkeit, sagt die Polizei.

In Orten entlang der A7 sind Einbrecher besonders aktiv. Die Autobahn diene als schnelle Fluchtmöglichkeit, sagt die Polizei.

Bad Bramstedt. Am Montag versuchten drei Unbekannte gegen 13.20 Uhr die Eingangstür eines Einfamilienhauses im Fuhlendorfer Weg aufzuhebeln. Dabei wurden sie von dem Hauseigentümer gestört. Es kam zu einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung, die Männer stiegen in einen weißen Fiat Ducato und fuhren davon.

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Einzelheiten, wie die Auseinandersetzung ablief, wollte die Polizei mit Verweis auf laufende Ermittlungen nicht bekannt geben. Nur so viel: „Es kam zu einem heftigen, aber kurzen Handgemenge.“ Das war aber offenbar so heftig, dass einer der Täter eine Platzwunde über der rechten Augenbraue davon trug. Möglicherweise fällt er damit auf.

Wahrscheinlich stammen Täter aus Osteuropa

Dieser Täter war schwarz gekleidet, circa 1,80 Meter groß und kräftig gebaut. Er hat schwarze, kurze Haare und einen Kinnbart. Der zweite Täter hat ebenfalls schwarze Haare, ist nach der Zeugenbeschreibung auch circa 1,80 Meter groß und trug dunkle Kleidung. Der dritte Mann, ebenfalls schwarzhaarig, ist schlank und in etwa so groß wie seine Komplizen. Alle drei dürften Osteuropäer sein.

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Die Kriminalpolizei Pinneberg hält es für möglich, dass zwei weitere Taten am Montag im Kreis Pinneberg auf das Konto des Trios gehen. In Hasloh war in ein Haus eingebrochen worden, in Bönningstedt scheiterten die Einbrecher an der Eingangstür. Ein Polizeisprecher sagte, es komme immer wieder vor, dass an einem Tag in mehreren Orten entlang der A7 eingebrochen werde. Die Autobahn ermögliche den Täter eine schnelle Flucht. Außerdem sei die Vorgehensweise in allen drei Fällen ähnlich.

Hinweise etwaiger Zeugen nimmt die Kripo Pinneberg unter Tel. 04101/2020 oder per E-Mail (SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de) entgegen.

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