Typisierungsaktion in Kisdorf

Segebergs Landrat und Kisdorfs Bürgermeister appellieren: „Retten Sie Nimi!“

Die vierjährige Nimi aus Kisdorf hat Blutkrebs. Nur eine Stammzellspende kann das lebenslustige Mädchen jetzt noch retten.

Die vierjährige Nimi aus Kisdorf hat Blutkrebs. Nur eine Stammzellspende kann das lebenslustige Mädchen jetzt noch retten.

Kisdorf. Am Sonntag, 26. Juni, zwischen 11 und 15 Uhr, findet im Kisdorfer Feuerwehrgerätehaus eine Typisierungsaktion der DKMS statt: Damit soll ein "genetischer Zwilling" für die vierjährige Nimi aus Kisdorf gefunden werden. Denn das kleine Mädchen leidet an Blutkrebs. Findet sich kein passender Spender, wird Nimi sterben.

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Doch „Nimi will leben“, damit werben die Freunde der Familie und die DKMS für die Registrierung bei der Blutspenderbank. Auch Segebergs Landrat Jan Peter Schröder und Kisdorfs Bürgermeister Wolfgang Stolze schließen sich dem Appell in einem offenen Brief an: „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir viele neue potenzielle Spender gewinnen können. Zeigen Sie Zusammenhalt und lassen Sie sich typisieren! Retten Sie Nimi!“

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„Stäbchen rein, Spender sein“, mit diesem Slogan wirbt die DKMS seit Jahren für die Registrierung in der Blutspenderbank. Denn wer eine Stammzellspende benötigt, um wieder gesund zu werden, hat es schwer. Zu selten gibt es in der näheren Umgebung oder gar in der Familie einen genetisch kompatiblen Spender. Deshalb kann die Registrierung Leben retten. Und für Nimi ist die Stammzellspende die einzige Überlebenschance.

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