Kaltenkirchen

Richtfest eines modernen Kanzleigebäudes

Foto: Der Bauverein Kaltenkirchen, die Handwerker und die künftigen Mieter der Rechtsanwaltskanzlei BMZ feierten Richtfest des Neubaus im Neuen Weg (v.l.): Dr. Peter Gramsch (BMZ), Bürgermeister Hanno Krause, Martina Bennert (Vorstand Bauverein), Dr. Bernd Richter (BMZ) und Christian Schwalger (Vorstand Bauverein).

Der Bauverein Kaltenkirchen, die Handwerker und die künftigen Mieter der Rechtsanwaltskanzlei BMZ feierten Richtfest des Neubaus im Neuen Weg (v.l.): Dr. Peter Gramsch (BMZ), Bürgermeister Hanno Krause, Martina Bennert (Vorstand Bauverein), Dr. Bernd Richter (BMZ) und Christian Schwalger (Vorstand Bauverein).

Kaltenkirchen. Christian Schwalger, Vorstand des Kaltenkirchener Bauvereins, äußerte sich hochzufrieden: "Mit ein bisschen Fantasie kann sich jeder schon ausmalen, wie sich der moderne Gebäudekomplex in den Neuen Weg einfügen wird." Bei dem Bauvorhaben ging der Bauverein im Neuen Weg – wortwörtlich – neue Wege. "Dieses Bauvorhaben ist etwas ganz Besonderes für uns." Erstmals errichte die Baugenossenschaft ein Gewerbeobjekt für den eigenen Bestand und zu eigener Verwaltung. "So etwas gab es in der 70-jährigen Geschichten des Bauvereins in dieser Form noch nicht." Bei dem Bau handelt es sich um eine Kooperation mit der Rechtsanwalts- und Notarkanzlei Brock-Müller-Ziegenbein (BMZ), die nach Fertigstellung Mieter des Gebäudes wird.

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Kaltenkirchen: Standort erster Wahl

Seit 14 Jahren ist BMZ am Standort Kaltenkirchen vertreten, zuletzt sei der Raum eng geworden, sagte Dr. Peter Gramsch. Mittlerweile aber, erläutert der Fachanwalt für Insolvenzrecht, sei Kaltenkirchen „ein Standort erster Wahl“, gerade mit Hinblick auf die günstige Lage der Stadt im Speckgürtel Hamburgs.

Um so ein Bauvorhaben jedoch zu ermöglichen, brauche es starke Partner, die die Kanzlei BMZ mit dem Bauverein gefunden habe. „Das Richtfest ist aber vor allem ein Dank an die Handwerker.“ Und gerade in den Sommermonaten sei deren Arbeit beeindruckend gewesen, erklärten unisono Dr. Gramsch und Schwalger. „Ich erinnere mich an einen Sommertag, morgens 11 Uhr, 30 Grad, eine große weiße Fläche, die zusätzlich strahlte – da wurde mir schon alleine beim Zusehen heiß“, lobte der Anwalt.

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Reibungslose Kooperation aller Beteiligten

Es war ein Richtfest der netten Worte auf die gute Kooperation aller Beteiligten.

„Viele Ideen und Wünsche wurden zusammengetragen, Pläne wurden ausgearbeitet, angepasst, geändert und schlussendlich umgesetzt", so Schwalger.

Aus diesen Überlegungen entsteht im Neuen Weg derzeit ein innovatives Bürogebäude mit einer Nutzfläche von mehr als 600 Quadratmetern auf drei Etagen, unterschiedliche Konferenz- und Kommunikationsräume und Büros mit modernen Arbeitsplätzen, einer Aufzugsanlage und elf Pkw-Außenstellplätzen.

Tradition trifft modernes Bauvorhaben

Seit Donnerstag trägt der Rohbau nun – nach jahrhundertealter Überlieferung – eine Richtkrone. Zimmermeister Christian Tesdorff weihte dabei mit einem traditionellen Richtspruch das neue Bauwerk ein.

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