25.000 Euro im Topf

Vereinsprämie von Raiba Leezen und SZ: Noch ist Zeit für Bewerbungen

Raiba Leezen und Segeberger Zeitung vergeben zum zweiten Mal ihre „Vereinsprämie“. Die Bewerbungsfrist endet am 14. Oktober. Noch ist also Zeit, um sich zu bewerben.

Raiba Leezen und Segeberger Zeitung vergeben zum zweiten Mal ihre „Vereinsprämie“. Die Bewerbungsfrist endet am 14. Oktober. Noch ist also Zeit, um sich zu bewerben.

Bad Segeberg. Der Topf ist randvoll und wartet nur darauf, geleert zu werden: Insgesamt 25.000 Euro stehen auch im Jahr 2022 wieder für Vereine und Initiativen zur Verfügung, die entweder eine Jury oder aber das Publikum von einer originellen Idee oder einem besonderen Vorhaben überzeugen können. Es ist bereits das zweite Mal, dass die Raiffeisenbank (Raiba) Leezen und die Segeberger Zeitung gemeinsam online ihre „Vereinsprämie“ vergeben.

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Der Hauptpreis beträgt wie bei der Premiere 5000 Euro, gefolgt von 4000, 3000 und 2000 Euro für die Plätze zwei bis vier. Ab Rang fünf werden noch elf Mal 1000 Euro vergeben.

Doch so langsam drängt für potenzielle Bewerber die Zeit. Bereits seit dem 1. September läuft die sechswöchige Bewerbungsphase, die am Freitag, 14. Oktober, endet. Am darauffolgenden Montag startet dann auf der Homepage der Raiba (www.rbleezen.de) die mehrwöchige Abstimmungsphase. Sämtliche Informationen zu der Aktion sind ebenfalls auf dieser Internetseite zu finden.

Abstimmungsphase beginnt am 17. Oktober

Die ist erneut zweigeteilt: Bis zum 14. November kann sich jedermann an einem Online-Voting beteiligen und mit darüber entscheiden, wer den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis erhalten soll. Ann-Christin Beckmann vom Raiba-Marketing stellt die eingegangenen Bewerbungen dafür zuvor vom Status „Neu“ auf „Nominiert“, sofern sie alle Voraussetzungen erfüllen. Die Teilnehmer müssen im gemeinsamen Geschäftsgebiet von Raiba und SZ ansässig sein und zudem eine Spendenbescheinigung ausstellen können.

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Über den Hauptpreis entscheidet eine Jury

Die Entscheidung über die Vergabe der Hauptpreise und die weiteren Gewinner trifft – ebenfalls zwischen dem 17. Oktober und dem 4. November – eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Geldinstitutes und des Verlags C.H.Wäser, in dem die SZ erscheint. Um gute Chancen auf eine der Prämien zu haben, sollten Bewerber mitteilen, wofür genau sie eine Unterstützung durch die Raiffeisenbank benötigen. „Ob das Geld für bestehende Projekte eingesetzt werden soll oder ob Vereine damit neue Aufgaben angehen wollen, spielt keine Rolle“, betont Ann-Christin Beckmann.

Die Raiba-Vorstände Ingo Päschke (links) und Wolfgang Riesenberg waren von der Qualität der Bewerbungen im vorigen Jahr so angetan, dass sie niemanden mit leeren Händen nach Hause gehen ließen.

Die Raiba-Vorstände Ingo Päschke (links) und Wolfgang Riesenberg waren von der Qualität der Bewerbungen im vorigen Jahr so angetan, dass sie niemanden mit leeren Händen nach Hause gehen ließen.

"Auch 2022 kann wieder jeder Verein mitmachen, egal ob Sportverein, Chor, Tierschutzverein oder Faschingsclub." Bei der Premiere in 2021 waren am Ende knapp 40 Beiträge über die Homepage der Bank eingegangen. Diese große Resonanz hatte die Erwartungen der Organisatoren noch übertroffen. Ihr Antrieb war (und ist), denjenigen finanziell etwas unter die Arme zu greifen, die in schwierigen Zeiten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft leisten – und das in der Regel ehrenamtlich.

Siegerehrung am 18. November

Als Datum für die Siegerehrung haben die Veranstalter erst einmal Freitag, 18. November, festgelegt. Dann sollen die Preisträger im Rahmen einer Abschlussveranstaltung, deren genauer Ort noch mitgeteilt wird, offiziell bekannt gegeben werden. Auch im vergangenen Jahr wussten die Vertreter der Vereine bei ihrem Eintreffen nicht, wer von ihnen am Ende tatsächlich bedacht wird.

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Komplett mit leeren Händen ging seinerzeit aber niemand nach Hause. Die beiden Raiba-Vorstände Wolfgang Riesenberg und Ingo Päschke waren von der Qualität der eingegangenen Bewerbungen derart angetan, dass sie nach den letzten 1000 Euro kurz entschlossen noch einmal jeweils 250 Euro an alle übrigen Teilnehmer vergaben.

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