„GNTM“-Siegerin Alex zu Musikvideo von Tokio Hotel: „Immer noch nicht realisiert“

Die „Germany's next Topmodel“-Siegerin Alex walkt über den Laufsteg.

Die „Germany's next Topmodel“-Siegerin Alex walkt über den Laufsteg.

Während der finalen Liveshow der 16. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ haben die Top zwei, Curvy-Model Dascha (20) und die spätere Siegerin, das Transgendermodel Alex (23), mit der Band Tokio Hotel das offizielle Musikvideo für deren neuen Song „Behind Blue Eyes“ (mit dem DJ-Duo „Vize“) produziert. Die Challenge: Die Musiker um Frontmann Bill Kaulitz und die beiden Nachwuchsmodels hatten nur einen Versuch – und das Musikvideo sollte direkt nach der Show veröffentlicht werden. Normalerweise würde ein Drehtag etwa zwölf Stunden dauern, der anschließende Schnitt etwa eine Woche, erklärten Kaulitz und der Regisseur Baris Aladag vor dem Dreh.

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Gegen Mitternacht ging das Musikvideo online. „Ich habe mir das Video zusammen mit Dascha direkt nach Veröffentlichung angeschaut“, sagt die „GNTM“-Siegerin Alex am Freitagvormittag in einer Pressekonferenz. Sie sei begeistert vom Ergebnis. „Ich habe das immer noch nicht so wirklich realisiert“, fügt sie hinzu.

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Dascha und Alex müssen „die sieben Todsünden“ verkörpern

Die Aufgaben der beiden Finalistinnen waren vielfältig. Sie sollten in einer Art Glaskasten „die sieben Todsünden“ darstellen, erklärte Regisseur Aladag die schauspielerischen Anforderungen in der Sendung. Diese waren Neid, Wollust, Habgier, Hochmut, Zorn, Völlerei und Trägheit. Für all diese Emotionen hatten Alex und die Zweitplatzierte nur eine Chance.

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Die Zweitplatzierte Dascha (links) und die Siegerin Alex beim Dreh des Musikvideos für Tokio Hotel.

Die Zweitplatzierte Dascha (links) und die Siegerin Alex beim Dreh des Musikvideos für Tokio Hotel.

Nach nicht einmal drei Minuten war der Dreh abgeschlossen. Der aufregendste Moment der ganzen „GNTM“-Staffel war es trotz des Drucks für die spätere Gewinnerin aber nicht. „Wir hatten fast ausschließlich aufregende Momente“, erklärt Alex einen Tag nach dem Finale.

Kritik am Tokio-Hotel-Auftritt im „GNTM“-Finale

Einigen Zuschauerinnen und Zuschauern gefiel die Challenge allerdings nicht. Manche kritisierten den Auftritt von Tokio Hotel als reinen PR-Gag (Heidi Klum ist mit dem Gitarristen Tom Kaulitz verheiratet). „Wenn du merkst, dass #gntm nur eine gut platzierte Tokio-Hotel-Werbung ist“, twitterte jemand. Oder: „Ich will gntm schauen und keine Tokio-Hotel-Dokumentation.“

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Das Musikvideo zu „Behind Blue Eyes“, einer poppigen Coverversion der erfolgreichen Rockbalade von The Who (1971) (2003 hatten Limp Bizikit den Song erfolgreich gecovert), wurde zwölf Stunden nach Veröffentlichung bereits über 140.000 Mal angeschaut. Der Siegerin gefällt’s: „Ich mag ohnehin Songs, die ältere Klassiker wieder aufleben lassen.“

Favoritin Soulin wird Dritte

Im zweiten Jahr in Folge fand das Finale der Pro-Sieben-Sendung unter Corona-Bedingungen ohne Publikum statt. Fans, Freunde und Familie der Kandidatinnen waren per Videochat zugeschaltet. Soulin, die vielen Zuschauern zuvor als Favoritin galt, kam auf Platz drei. Auf Platz vier schied die rotgefärbte Romina als erste im Finale aus.

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RND/nis/dpa

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