„Das ist Plumpaquatsch!"

„Ninja Warrior“: Moderator Buschmann kritisiert „Bachelor“ Dominik Stuckmann

Als letzter "Bachelor" war Dominik Stuckmann gebefreudig, was Rosen anging. Bei NWG war er spendenfreudig, denn er hängte sich für die Kinderaktion richtig rein. Doch es hagelte Kritik vom Kommentatorenplatz.

Als letzter "Bachelor" war Dominik Stuckmann gebefreudig, was Rosen anging. Bei NWG war er spendenfreudig, denn er hängte sich für die Kinderaktion richtig rein. Doch es hagelte Kritik vom Kommentatorenplatz.

„Das ist Plumpaquatsch!“ Dominik Stuckmann hat sich sicher schon eine Menge Merkwürdiges anhören dürfen, das aber war für den „Bachelor“ neu: RTL-Moderator Frank Buschmann ging bei „Ninja Warrior Germany - Das Promi-Special“ mit dem Rosenkavalier hart ins Gericht.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Anlass für die kalte Verbal-Dusche: Am Mikrofon bei Beckenrand-Reporterin Laura Wontorra analysierte „Bachelor“ Dominik sein frühes Aus. „Zu wenig Grip“ habe er am Hindernis gehabt. Da wurde er von Moderator Frank „Buschi“ Buschmann rüde unterbrochen: „Das ist Plumpaquatsch! Das lag nicht am Grip, das war Larifari“, faltete der NWG-Enthusiast vom Kommentatorenplatz aus den Rosenkavalier zusammen. „Das war die Konzentration! Du hättest das locker geschafft, das war absolut machbar!“ Vielleicht beim nächsten Mal.

Thorsten Legat: „Ach, Laura, ich bin so traurig“

Schlusslicht unter den Promi-Athleten im RTL-Parcours wurde Stuckmann jedoch nicht. Dass es ausgerechnet der Hüne Evil Jared sein würde, der am wenigsten weit kam, war indes eine (negative) Überraschung. Der ehemalige Bassist der Bloodhound Gang ging wegen eines Flüchtigkeitsfehlers am zweiten Hindernis (Ringrutsche) baden. Da kam sogar Elena Miras weiter - die verweigerte erst am vierten Hindernis.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Das Stream-Team

Die besten Serien- und Filmtipps für Netflix & Co. – jeden Monat neu.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Noch einer enttäuschte die Erwartungen: Filip Pavlovic (Buschi: „Ein Supertyp“) ist amtierender RTL-Dschungelkönig, zum „Prinz des Parcours“ fehlte aber noch ein gutes Stück. Dass der Vorjahresdritte aber schon am Schwungarm ins Wasser plumpste, hätte keiner gedacht. Alles eine Frage, der (eigenen) Ansprüche ...

Das illustrierte keiner so gut wie Thorsten „Kasalla“ Legat. „Auf ihn ist Verlass, wenn es für die Kinder geht“, lobte Laura Wontorra den „Ninja Warrior Germany“-Promi-Dauerbrenner, der wie alle anderen im Parcours um Geld für die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ kämpfte. Der mittlerweile 53-Jährige tankte sich ehrgeizig wie eh und je bis zur Pipeline durch, wurde Vorrunden-Achter. In der zweiten Runde flog er am Trapez ab, wurde achtbarer Zehnter, war jedoch bitter enttäuscht: „Ach, Laura, ich bin so traurig“, stöhnte er Reporterin Wontorra ins Mikrofon.

Ex-DSDS-Sieger Luca Hänni ist nicht zu bremsen

Für sportliche Sternstunden sorgten andere. Die ehemaligen Skisprunghelden Sven Hannawald und Martin Schmitt etwa. Hannawald (47) ist nicht nur der Skispringer, dem es als Erstem gelang, bei einer Vierschanzentournee alle vier Wettbewerbe zu gewinnen, sondern mittlerweile auch ein „waschechter Ninja“. Er drohte: „Buzzer, wenn ich dich erwische, mach ich dich platt“ - und hielt Wort. Er flog souverän durch die Hindernisse und beendete den Kurs als Viertschnellster.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Martin Schmitt war genialer Partner von Sven Hannawald in der „Boygroup der Skispringer“. Er ist drei Jahre jünger und hört deshalb auf das, was „der Alte sagt“. Und Hannawald gab vor: „Martin wird schneller sein als ich.“ So kam es: Schmitt, zweifacher Promi-Sieger und Titelverteidiger, glänzte auch beim dritten „Ninja Warrior Germany“-Besuch mit Übersicht und Bestzeit.

Ihr ärgster Widersacher im Kampf um den Show-Sieg: Luca Hänni. Der „Deutschland sucht den Superstar“-Gewinner von 2012 war souveräner Dritter nach dem Vorlauf und auch in Runde 2 (Zweitschnellster!) nicht zu bremsen.

Promis erkämpfen zusammen 100.000 Euro für RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“

Sven Hannawald erreichte in der zweiten Runde als Finisher die drittschnellste Zeit und erlebte somit sein zweites Finale am neugestalteten Mount Midoriyama. Erst zehn Meter Kamin, dann 19 Himmelsleitersprossen und dann zehn Meter Seil. „Hanni“ flog durch den Kamin und schaffte dann fünf Sprossen an der Himmelsleiter. Reichte das zum Sieg?

Nein! Luca Hänni ging ob der zweitschnellsten Finisherzeit aus Runde zwei auch als Zweiter an den „Berg aus Stahl“. Der Kamin war kein Problem, aber bei der Himmelsleiter musste der Schweizer bei mehreren Sprossen korrigieren, was Kräfte raubte. Aber er schaffte neun Sprossen, vier mehr als Hannawald! „Bockbockstark“, freute sich Buschi. Auch der austrainierte Sänger war zufrieden: „Schöne Aussicht von da oben!“

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Entscheidung fiel, als Martin Schmitt den Finalberg anging. Im Kamin war er zügig unterwegs, aber an der Himmelsleiter erlebte er die Hölle. Gleich bei der ersten Sprosse verkanntete er ins Aus! Damit war der Vorjahressieger entthront - von Hänni (Erster) und Hanni (Zweiter). Die wahren Sieger sind jedoch die Kids: Alle Promis zusammen erkämpften 100.000 Euro für „Wir helfen Kindern“.

RND/Teleschau

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue RND-App für Android und iOS herunter

Mehr aus Medien

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen