Rechercheprojekt „Correctiv“

„Sanktionstracker“: In einer Woche 967 Sanktionen gegen Russland verhängt

Menschen stehen in Moskau in einer Schlange, um Geld von einem Geldautomaten der Alfa Bank abzuheben.

Menschen stehen in Moskau in einer Schlange, um Geld von einem Geldautomaten der Alfa Bank abzuheben.

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben westliche Staaten zahlreiche Sanktionen verhängt. Immer wieder kommen neue hinzu, jüngst auch eine der schärfsten Strafen, ein Ausschluss bestimmter Banken aus dem Finanzkommunikationssystem Swift. Einen tagesaktuellen Überblick über alle aktuell verhängten Sanktionen bietet das stiftungsfinanzierte Rechercheprojekt „Correctiv“ an – in Form eines „Sanktionstrackers“. Laut aktuellen Zahlen des Projekts (Stand: 2. März) wurden allein seit dem 22. Februar 967 Sanktionen gegen Russland verhängt, seit März 2014 sind es 4218 Sanktionen.

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Anzahl der Sanktionen gegen Russland seit 2014

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Grundlage sind die offiziellen Daten der Länder, die Sanktionen verhängen, heißt es in einer Mitteilung von „Correctiv“. Die Daten stammen demzufolge von dem Projekt „Opensanctions“. Die Plattform durchforstet mehrmals täglich die bekannten Sanktionslisten auf den Webseiten der entsprechenden Behörden. Beim „Sanktionstracker“ handele es sich um ein interaktives Tool, in dem Informationen über die aktuellen Sanktionen in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.

Wer verhängt die Sanktionen gegen Russland?

Die Grafiken bieten den Angaben zufolge eine Übersicht über den zeitlichen Verlauf der Sanktionen sowie über die Art der Sanktionen. In einer Tabelle seien sämtliche Sanktionen gegen russische Personen und Unternehmen zudem einzeln durchsuchbar.

In kurzen Übersichten sollen laut „Correctiv“ zudem die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet werden.

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RND/seb

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