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Thema Abschiebung der Familie C. aus Kirchbarkau

Abschiebung der Familie C. aus Kirchbarkau

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Plön

Rückkehr nach Kirchbarkau - Nach Abschiebung: Familie C. ist zurück

Elf Monate nach ihrer Abschiebung sind die Mutter und Kinder der albanischen Familie C. nach Kirchbarkau zurückgekehrt. Die Freunde empfingen sie Familie mit einem Willkommensfest. "Es soll ein Gegengewicht zu dem tränenreichen Abschied in der Nacht der Abschiebung sein", sagte Marie Charlotte Wahl.

Heike Stüben 19.07.2018

Alles war vorbereitet: Fast ein Jahr nach ihrer Abschiebung wollte der Unterstützerkreis die albanische Familie C. mit einem Willkommensfest wieder in Kirchbarkau begrüßen. Doch in letzter Minute wurde der Mutter mit ihren vier Kindern der Zugang zum Flugzeug in Montenegro verweigert.

Heike Stüben 05.07.2018

Die albanische Familie, die vor vier Wochen aus Kirchbarkau rechtskräftig abgeschoben wurde, hofft auf eine baldige Rückkehr nach Schleswig-Holstein. Die Hürden dafür sind jedoch sehr hoch. Der Unterstützerkreis der Familie will dennoch nicht aufgeben.

Heike Stüben 11.09.2017

Mit einem bewegenden Gottesdienst hat am Sonntag die Kirchengemeinde in Kirchbarkau der abgeschobenen Familie C. gedacht und für ihre Rückkehr gebetet. Auch der stellvertretende Landrat im Kreis Plön, Werner Kalinka, war mit seiner Frau Gabriele der Einladung von Pastor Felix Meyer-Zurwelle gefolgt.

Heike Stüben 20.08.2017

Der Kreis Plön signalisiert im Fall der abgeschobenen albanischen Familie aus Kirchbarkau Kooperationsbereitschaft: Man will alle Möglichkeiten einer Härtefallprüfung ausschöpfen, teilte der Kreis am Freitagnachmittag mit. Zuvor hatten Bürger massiv gegen die Haltung des Kreises protestiert.

Heike Stüben 18.08.2017

Die Auseinandersetzung um die Abschiebung der albanischen Familie aus Kirchbarkau spitzt sich zu: Donnerstag versammelten sich spontan rund 100 Unterstützer der Familie vor dem Wohnhaus. Zuvor hatte der Kreis klar gemacht, dass man die Familie ohne Aufenthaltsstatus nicht zurückholen will.

Heike Stüben 17.08.2017

Nach der Behördenpanne bei der Abschiebung einer albanischen Familie aus Kirchbarkau hat der Kreis Plön vorerst alle laufenden Abschiebeverfahren gestoppt. Dass die sechsköpfige Familie abgeschoben wurde, obwohl der Fall noch bei der Härtefallkommission lag, sorgte für massive Kritik am Kreis.

Heike Stüben 17.08.2017

Die Abschiebung einer sechsköpfigen Familie nach Albanien hat am Montagabend für Kritik, Trauer und Empörung in Kirchbarkau gesorgt. Am Dienstag entschied der Kreis Plön dann, die Abschiebung zu stoppen. Doch es war zu spät. Für die Nachbarn wie Charlotte Wahl "ein inakzeptables Desaster".

Heike Stüben 16.08.2017
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