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Thema Gutes tun im Advent

Gutes tun im Advent

Der Verein „KN hilft“ sammelt Spenden für die Hospizarbeit in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Plön, Segeberg sowie in den Städten Kiel und Neumünster. Ein Spendenkonto bei der Förde Sparkasse ist eingerichtet. Unter dem Stichwort „Gutes tun im Advent“ können Sie spenden auf das Konto DE05 2105 0170 1400 2620 00.

Möchten Sie nicht, dass Kieler Nachrichten oder Segeberger Zeitung Sie als Spender erwähnen, so schreiben Sie bitte hinter den Verwendungszweck den Hinweis „kein Name“. Spenden können Sie bis zum Ende des Jahres.

Zusätzlich unterstützen die Kieler Nachrichten die Sammelaktion: Von jeder Ausgabe, die der Verlag am 21. Dezember 2019 im Einzelhandel verkauft, fließen 20 Cent direkt auf das Spendenkonto.

Außerdem geht der Gewinn aus dem Verkauf der KN-Adventskalender-Lose an den Hospizverband. Der Verband wird das Geld an Einrichtungen und Vereine im Verbreitungsgebiet von Kieler Nachrichten und Segeberger Zeitung weiterleiten.

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Alle Artikel zu Gutes tun im Advent

Der Verein „KN hilft“ spendet 7000 Euro an die Hospiz-Initiative Neumünster. Das Geld soll dort in die Ausbildung von Trauerbegleitern fließen, für die es vermehrt Anfragen gibt. Die Schulung dauert ein Jahr und bereitet die ehrenamtlichen Helfer auf die sensible Arbeit mit trauernden Menschen vor.

Laura Treffenfeld 23.01.2020

Bordesholm/Brügge - Neue Leitung bei der Hospizgruppe

Bärbel Böttger hört bei der Hospizgruppe Bordesholm-Brügge auf. Bis März übergibt die Gründerin (72) die Leitung an Monika Sendker (55). Freude herrscht über eine Spende von fast 7000 Euro, die im Rahmen der Aktion „Gutes tun im Advent“ des Vereins „KN hilft“ für die Region zusammengekommen ist.

Frank Scheer 22.01.2020

Die Freude im Hospiz in Rendsburg ist groß. Eine 7000-Euro-Spende erwarten sie im Haus Porsefeld aus der KN-Aktion Gutes tun im Advent. Es gehe nicht darum, davon etwas anzuschaffen, sagt Leiterin Sybille Jeske. Sie will das Geld in ihre Angestellten und ehrenamtlichen Helfer investieren.

Hans-Jürgen Jensen 16.01.2020

Mehrere Tausend Menschen haben sich an der Spendenaktion des Vereins „KN hilft“ beteiligt. Das Geld geht komplett an Hospize und Hospizvereine in der Region. Es ist eine stolze Summe zusammengekommen: 152.772,44 Euro.

Robert Michalla 11.01.2020

Wie betreut man ein eineinhalbjähriges Mädchen, das vermutlich in absehbarer Zeit sterben wird? Die ehrenamtliche Hospizhelferin Anja Birkmann besucht die Kleine jeden Mittwoch und sagt: "Wir begleiten nicht das Sterben. Wir begleiten das Leben."

Kristiane Backheuer 27.12.2019

Hospize benötigen Hilfe. Daher sammelt der Verein "KN hilft" in diesem Jahr unter dem Motto "Gutes tun im Advent" Geld für Sterbebegleiter in der Region. Prof. Roland Repp ist Vorsitzender des Hospizverbandes. Im Interview spricht er über die Anfänge der Hospizbewegung und wie er sterben möchte.

Robert Michalla 21.12.2019

Wolfgang Eichler ist ehrenamtlicher Sterbebegleiter bei der Hospiz-Initiative Neumünster. Nur 12 der 114 Mitarbeiter der Initiative sind Männer. Warum ist das so? Eichler versucht im Interview Antworten zu finden und stellt unabhängig vom Geschlecht fest: "Der Umgang mit Sterbenden ist bereichernd."

Clemens Behr 17.12.2019

Kim Göring strahlt Lebensfreude pur aus. Dabei kommt die 29-Jährige aus Eckernförde dem Thema Sterben, Tod und Trauer so nah, wie nur wenige in ihrem Alter. Sie ist seit 2018 ehrenamtliche Hospizhelferin. „Das bereichert mein Leben. Es ist so wertvoll, einem Menschen Zeit zu schenken“, sagt sie.

Cornelia Müller 14.12.2019

Eigene Betroffenheit brachte Antje Wimmer zum Hospizverein Lütjenburg. Ihre Eltern waren damals hochbetagt. Sie wollte sich Tipps holen, wie man sterbende Menschen begleitet. Daraus wurde für die heute 73-Jährige ein engagiertes Ehrenamt mit Tod und Trauer.

Hans-Jürgen Schekahn 10.12.2019

Petra Paulsen aus Gnutz ist seit dem Sommer ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Eineinhalb Jahre dauerte die Fortbildung bei der Hospiz-Initiative in Neumünster. Die Erfahrung der Hospiz-Helferin mit Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt: „Es geht um Wahrhaftigkeit.“

Beate König 09.12.2019

Dr. Klaus Wittmaack ist ärztlicher Leiter der Palliativstation am Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster. Im Interview erklärt er die Ziele des Neumünsteraner Modells, das Pflegeheime, Ärzte und Hospizmitarbeiter zusammenbringen soll und warum das Pflegepersonal allein es nicht schafft.

Clemens Behr 05.12.2019

Etwa 1000 Menschen sterben jährlich in Neumünster - ein Hospiz aber gibt es nicht. Daher hat die Hospizinitiative mit Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster und Christian-Albrechts-Universität Kiel ein Konzept entwickelt, das Pflegeeinrichtungen in den Fokus nimmt: das Neumünsteraner Modell.

Clemens Behr 05.12.2019
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