„Dr. Who“-Star war Augenzeuge

„Es ist schlimm“: Schauspieler John Barrowman erlebte Vorfall in Berlin

Schauspieler John Barrowman.

Schauspieler John Barrowman.

Einer der Augenzeugen des tödlichen Vorfalls in Berlin ist der britische Schauspieler John Barrowman (55, „Dr. Who“). In mehreren Twitter-Videos beschreibt er seine Eindrücke: „Es ist ziemlich schlimm. Hier ist viel Polizei und ein Toter auf der Straße.“ Rettungskräfte würden sich um die Opfer kümmern, es gebe viele Menschen mit Verletzungen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Weiter beschreibt der Serienstar, wie ein Auto über einen Fußgängerweg und eine Straße gefahren sei, dann in einem weiteren Fußgängerbereich einen Menschen überfahren habe, weitergefahren sei und etliche weitere Fußgängerinnen und Fußgänger überfahren habe. Erst in einem Schaufenster sei das Fahrzeug zum Stehen gekommen. „Es ist unglaublich, wie viel Polizei vor Ort ist“, so Barrowman, der zum Zeitpunkt des Vorfalls in einem Geschäft war.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

„Das ist schlimm, sehr schlimm“, sagt der Schauspieler in einem weiteren Video. Ganze Straßenblöcke seien abgesperrt, er und sein Begleiter hätten den Bereich verlassen müssen. Er habe inzwischen mit seinen Eltern gesprochen, um ihnen zu sagen, dass es ihm gut gehe. „Wir sind auf dem Weg zu unserem Hotel, weil wir nicht mehr auf der Straße sein wollen.“

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Bei dem Vorfall in der Nähe der Gedächtniskirche war eine Frau getötet und letzten Angaben zufolge fünf Menschen lebensgefährlich verletzt worden, als ein Autofahrer in eine Personengruppe fuhr. Weitere drei Menschen wurden schwer verletzt. Außerdem wurden Menschen leicht verletzt, wie viele sagte die Feuerwehr zunächst nicht. Die Polizei sprach von insgesamt mehr als einem Dutzend Verletzten.

RND/seb/dpa

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue RND-App für Android und iOS herunter

Mehr aus Panorama

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen