Gefährliche Flucht in die EU

Deutsches Schiff rettet mehr als 30 Migranten im Mittelmeer

Migranten sitzen auf einem Schlauchboot während einer Rettungsaktion. Die Besatzung der Schiffe „Humanity 1" und „Louise Michel" haben in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste Rettungsmissionen durchgeführt.

Migranten sitzen auf einem Schlauchboot während einer Rettungsaktion. Die Besatzung der Schiffe „Humanity 1" und „Louise Michel" haben in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste Rettungsmissionen durchgeführt.

Rom. Das deutsche Schiff „Louise Michel“ hat mehr als 30 Bootsmigranten von einem Holzboot im zentralen Mittelmeer an Bord geholt. Dies teilte die gleichnamige private Organisation am Mittwoch auf Twitter mit. Das Schiff war in den vergangenen Tagen zusammen mit der „Humanity 1“ der deutschen Organisation SOS Humanity an Einsätzen beteiligt. Auf der „Humanity 1“ befinden sich nach Angaben vom Dienstag inzwischen mehr als 250 Migranten. Derzeit ist auch die Organisation Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer im Einsatz. Sie rettete nach eigenen Angaben in den vergangenen Tagen mehr als 250 Menschen.

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Die privat finanzierten Organisationen sind unterwegs, um in Seenot geratene Migranten zu retten, die in Booten die EU erreichen wollen. Oft legen diese von Libyen oder Tunesien aus ab. Die Boote sind meist überfüllt und seeuntauglich, was die Überfahrt gefährlich macht. Italien, wo jährlich Zehntausende Bootsmigranten ankommen, kritisiert die Einsätze. Nach Ansicht der Regierung in Rom sorgen sie dafür, dass Menschen die Überfahrt wagen, die ansonsten weggeblieben wären.

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RND/dpa

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