Frühling bislang sehr trocken

Kalifornien droht bereits jetzt ein extremer Dürresommer

Ein Landwirt in Kalifornien. (Archivfoto)

Ein Landwirt in Kalifornien. (Archivfoto)

Sacramento. Kalifornien erlebt derzeit einen der trockensten Frühlingsanfänge seit Jahrzehnten. Nach offiziellen Daten der Wasserbehörde vom Freitag entspricht die Wassermenge in den schneebedeckten Bergen des US-Staats nur 38 Prozent des Durchschnitts. Das ist der niedrigste Stand seit dem Ende der letzten Dürre 2015, nur zwei Mal seit 1988 war der Wert noch niedriger.

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Etwa ein Drittel der kalifornischen Wasserversorgung stammt von geschmolzenem Schnee, der Flüsse und Stauseen speist. Am 1. April hat die Schneedecke üblicherweise ihren Höchstwert erreicht und erlaubt Vorhersagen über die Lage in den trockeneren und heißeren Sommermonaten. Sollte es nun im April und Mai nicht kräftig regnen, wird sich die Dürre in dem Staat verschärfen. Dann drohen strengere Regeln für die Wassernutzung und eine weitere verheerende Waldbrandsaison.

Dabei hatte der Winter vielversprechend begonnen: Stürme brachten dem Staat im Dezember 160 Prozent der üblichen Schneemenge. Seit dem 1. Januar gab es aber kaum noch Niederschläge. Nach Angaben des US-Dürremonitors befinden sich fast ganz Kalifornien und weite Teile des Westens der USA in einem Zustand schwerer bis extremer Dürre.

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RND/AP

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